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30. November 2015

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bundesjustizminister Heiko Maas hat letzte Woche seine Pläne zur zweiten Mietrechtsreform öffentlich gemacht. Danach können sich Vermieter warm anziehen, denn ein Überschuss vom vermieteten Eigentum wird dann wohl für viele nicht mehr übrig sein. Neben einem Einfrieren der ortsüblichen Vergleichsmiete soll es auch gravierende Änderungen bei der Modernisierungsmieterhöhung geben. Statt elf Prozent sollen danach nur noch acht Prozent umlegbar sein. Wer wird da noch investieren wollen, insbesondere in Ballungsgebieten?

Für Mieterhöhungen nach einer Modernisierung soll eine Kappungsgrenze eingeführt werden. Innerhalb von acht Jahren soll die Miete um höchstens 50 Prozent, maximal um vier Euro pro Quadratmeter, steigen dürfen. Zudem soll der Wirtschaftlichkeitsgrundsatz noch enger gefasst werden und eine Modernisierungsmieterhöhung untersagt werden, soweit durch die Mieterhöhung der Anteil der Bruttokaltmiete am Nettoeinkommen des Mieters 40 Prozent übersteigt. Auch soll eine Härtefallprüfung stattfinden, wenn die Wohnung lediglich in einen Zustand versetzt wird, der allgemein als üblich gilt. Vorgesehen ist auch, die ortsübliche Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre zu verlängern. Diese Ausweitung hätte zur Folge, dass das Mietniveau fallen kann und private Vermieter mit einem Werteverfall rechnen müssen.

Dies kann auch passieren, wenn die Bundesregierung noch länger auf die Einführung von Mindestanforderungen für Immobilienverwalter wartet. In dieser Woche kommt nun der Nationale Normenkontrollrat im Bundeskanzleramt zusammen. Im Rahmen einer Anhörung wird der DDIV noch einmal für dieses so wichtige Vorhaben werben. In der Anhörung vertreten sind auch wohnen im eigentum als Vertreter der Wohnungseigentümer, der DIHK für die bundesweiten Industrie- und Handelskammern, der gdv für die Versicherungswirtschaft und der ivd für die Makler.

An dieser Stelle wollen wir es nicht versäumen, für eine Mitgliedschaft im Spitzenverband der Immobilienverwalter zu werben. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote unserer Landesverbände und stärken Sie unsere Branche mit ihrem Bekenntnis: » Weitere Informationen zur Mitgliedschaft

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre!

Ihre
Wolfgang D. Heckeler, Präsident
Steffen Haase, Vizepräsident
Martin Kaßler, Geschäftsführer

Ihr Dachverband Deutscher Immobilienverwalter - eine starke Gemeinschaft!

Aktuelles aus der Immobilien- und Verwalterwirtschaft

© BID

Endbericht des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen vorgestellt – schnelle Umsetzung gefordert

Am vergangenen Freitag stellte Bundesbauministerin Barbara Hendricks die Ergebnisse des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen vor, die der DDIV aktiv mitgestaltet hatte. Hendricks kündigte an, mit einem 10-Punkte-Programm für eine wirkungsvolle Entlastung der Wohnungsmärkte zu sorgen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) begrüßte die Ergebnisse, drängte jedoch auf eine schnelle Umsetzung dieser. Lesen Sie mehr...

© IngoBartussek/Fotolia.com

Stellt beabsichtigtes zweites Mietrechtspaket Energiewende ins Abseits?

Während die Bundesbauministerin versucht, Neubau, energetische Sanierung und altersgerechten Umbau anzukurbeln, hat Justizminister Maas offenbar anderes vor. Wie die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft, in welcher der DDIV die Interessen der Immobilienverwalter vertritt, zu dieser Entwicklung steht, » lesen Sie hier…

© lichtkunst.73/Pixelio.de

Haushalt 2016: Mehr Geld für sozialen Wohnungsbau

Mit den Stimmen der CDU/CSU und der SPD hat der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche den Haushaltsentwurf für das Jahr 2016 beschlossen. Das Bundesministerium für Umwelt, Bau, Naturschutz und Reaktorsicherheit kann damit im kommenden Jahr mit rund 4,54 Milliarden Euro rechnen. » Lesen Sie mehr…

© Colourbox

Mieterhöhung auch bei Wohnflächenabweichung nur unter Beachtung der Kappungsgrenze

Der BGH sorgt mit seiner jüngsten Entscheidung für Furore: Für Mieterhöhungen nach § 558 BGB ist danach allein die tatsächliche Wohnfläche und die Kappungsgrenze ausschlaggebend. Eine im Mietvertrag angegebene abweichende Wohnfläche ist nicht mehr zu berücksichtigen. Die Rechtsprechung, dass die vereinbarte Wohnfläche dann maßgeblich sei, wenn die Abweichung zur tatsächlichen Fläche höchstens zehn Prozent betrage, wird damit obsolet. » Lesen Sie mehr…

© laguna35 / Fotolia.com

Flüchtlingsunterbringung: Wohnraummangel größte Sorge der Kommunen

Deutschlands Städte und Gemeinden ächzen unter den Belastungen, die die aktuelle Flüchtlingswelle mit sich bringt. Für das Jahr 2015 wurden bisher fast 940.000 Asylsuchende registriert. Das stellt Kommunen vor enorme Herausforderungen, schließlich stehen aktuell Unterbringungsmöglichkeiten für lediglich 500.000 Flüchtende zur Verfügung. Wie eine Befragung des Beratungshauses Ernst & Young unter 300 deutschen Kommunen ergab, ist deren Hauptsorge daher folgerichtig die Bereitstellung adäquaten Wohnraums. » Lesen Sie mehr…

© NejronPhoto/Fotolia.com

Immobilienwirtschaft kämpft mit Nachwuchsproblem – DDIV Aussagen bestätigt

Es gibt einen spürbaren Nachwuchs- und Fachkräftemangel in der Immobilienbranche. Das bestätigen 85 Prozent der in einer von der Fachzeitschrift „Immobilienwirtschaft“ in Auftrag gegebenen Befragung. Die Untersuchung bestätigt die Ergebnisse des 3. DDIV-Branchenbarometers, in dem knapp 80 Prozent der befragten Immobilienverwaltungen Schwierigkeiten äußerten, künftig qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Ein Grund für das Nachwuchsproblem könnte die konservative Personalstrategie vieler Unternehmen sein. » Lesen Sie mehr...


© Thorben Wengert/Pixelio.de

Finanzierung von Wohneigentum - Deutsche wollen es sicher!

Trotz der günstigen Zinsen und der vielerorts deutlich gestiegenen Immobilienpreise setzen die Käufer von Häusern und Wohnungen bei der Finanzierung auf Sicherheit. Eine gestiegene Risikoneigung beim Erwerb von Wohneigentum ist nicht zu erkennen. Das hat eine aktuelle Studie des Verbands deutscher Pfandbriefbanken ergeben. » Lesen Sie mehr…

© anyaberkut/Fotolia

Keine Einbeziehung von Freiberuflern in die Gewerbesteuerpflicht

In einem Antrag hatte die Fraktion DIE LINKE gefordert, auch Freiberufler bei Zahlung der Gewerbesteuer in die Pflicht zu nehmen. Damit soll die Unterfinanzierung zahlreicher Kommunen behoben werden. Schließlich nutzen auch Freiberufler kommunale Infrastrukturen. Eine Beteiligung an den Kosten wäre damit zu rechtfertigen. Dies lehnte der Bundestag kürzlich ab. » Lesen Sie mehr…

© Rainer Sturm/Pixelio.de

Schornsteinfegerkosten als Handwerkerleistung steuerbegünstigt

Für Schornsteinfegerleistungen wird künftig rückwirkend in allen noch offenen Fällen die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen gewährt. Das haben die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder aktuell beschlossen. Offen ist ein Steuerfall dann, wenn er noch nicht veranlagt wurde oder der Steuerbescheid noch geändert werden kann. » Lesen Sie mehr…

© KfW

Musterbauordnung wird überarbeitet

Die Musterbauordnung muss aufgrund eines EuGH-Urteils novelliert werden. Dem Gericht zufolge verstoßen bestehende zusätzliche Anforderungen an CE-gekennzeichnete Bauprodukte gegen die Bauproduktenrichtlinie (89/106/EWG). Die Bauministerkonferenz legte einen ersten Entwurf vor, zu dem die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) Stellung nahm. Was das Verbändebündnis kritisierte und welche weiteren Schritte geplant sind, » lesen Sie hier...

 

© Haus & Grund / VDIVH

Tag des Privaten Eigentums: Vom Mieter zum Eigentümer

Am 10. Oktober fand in Frankfurt/Main erstmalig der Tag des Privaten Eigentums statt. Initiiert wurde der Thementag von Haus & Grund Frankfurt, Haus & Grund Hessen sowie dem Verband der Immobilienverwalter Hessen (VDIVH). Die Veranstaltung bot Interessierten die Möglichkeit, sich vielschichtig über den Erwerb von Wohneigentum zu informieren. » Lesen Sie mehr…

© flashpics/Fotolia

KfW fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz

Im vergangenen Jahr wurden bundesweit mehr als 152.000 Einbrüche polizeilich erfasst. Das ist der höchste Wert der vergangenen 15 Jahre. Um für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu sorgen, hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aktuell ihr Programm zum altersgerechten Umbau erweitert. Das neue Zuschussprogramm können sowohl Eigentümer als auch Mieter in Anspruch nehmen. » Lesen Sie mehr…

© DDIV

6. Bremer Verwalterforum: Die Traditionsveranstaltung in Norddeutschland

Der Verband der Immobilienverwalter Niedersachsen/ Bremen e.V. lud am 19. November 2015 zum 6. Bremer Verwalterforum ins Maritim Hotel nach Bremen ein. Trotz stürmischen Wetters folgten rund 100 Teilnehmer und etliche Aussteller der Einladung des VDIV Niedersachsen/Bremen und erlebten Top-Referenten und aktuelle Themen rund um die Verwalterwirtschaft. » Lesen Sie mehr…

© VDIV-BB

6. Berlin-Brandenburger Verwalterforum ein voller Erfolg

Am 10. November 2015 öffneten sich die Türen des Ludwig-Erhard-Hauses für das traditionelle Verwalterforum des Verbandes der Immobilienverwalter Berlin-Brandenburg e.V. (VDIV-BB). An der Veranstaltung nahmen mehr als 230 Fachteilnehmer und 14 Aussteller teil. Namhafte Referenten sprachen zu aktuellen Themen rund um die Immobilienverwaltung, die allerseits zu intensiven Diskussionen und fachlichem Austausch anregten. » Lesen Sie mehr…

Tipps für den Verwalteralltag

© Halfpoint/Fotolia.com

Falsche Angaben zur Bonität rechtfertigen sofortige Kündigung

Vermieter sind grundsätzlich berechtigt vor Abschluss des Mietvertrages nach den Einkommensverhältnissen des potentiellen Mieters zu fragen. Gibt dieser eine falsche Auskunft, um eine bessere Bonität vorzutäuschen, rechtfertigt das die außerordentliche fristlose Kündigung auch dann, wenn Mietschulden zwischenzeitlich beglichen worden sind. » Lesen Sie mehr…

© weseetheworld/Fotolia.com

WEG-Verwalter muss Zwangsverwalter Kaution aushändigen

Der Zwangsverwalter ist verpflichtet, den Gläubigern einen möglichst ungeschmälerten Erhalt der Haftungsmasse zu gewährleisten. Aus diesem Grunde ist es geboten, dass er die Mietkaution nicht nur vom Eigentümer sondern auch vom Verwalter der betroffenen Wohnungseigentumslange herausverlangen kann. Der Zwangsverwalter tritt dadurch aber nicht in einen von der WEG mit dem Verwalter geschlossenen Vertrag ein. » Lesen Sie mehr…

© c-Corgarashu/Fotolia.com

Besteller einer Werkleistung hat trotz Verjährung Leistungsverweigerungsrecht 

Versäumt es ein Besteller, ein berechtigtes Mängelrecht rechtzeitig geltend zu machen, so dass Verjährung eintritt, ist er gleichwohl nicht gänzlich schutzlos. Ist der Mangel der Werkleistung bereits vor Ablauf der Verjährungsfrist in Erscheinung getreten, kann er weiterhin ein Leistungsverweigerungsrecht geltend machen. » Lesen Sie mehr…

© DOC RABE Media/Fotolia.com

Bundesarbeitsgericht: Wirksame Kettenbefristung

Ein Arbeitnehmer war bei seinem Arbeitgeber über zehn aufeinanderfolgende befristete Arbeitsverträge beschäftigt. Aufgrund verantwortungsvoller Vertretungsaufgaben wendete er sich gegen die Wirksamkeit der Befristung. Wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) dazu entschied, » lesen Sie hier…

© Springer Verlag

 

Buchtipp: Architektur der Bauschäden


Das Werk, das nun bereits in der 3. Auflage erschienen ist, analysiert anhand von 170 Beispielen und über 120 Prinzipskizzen Planungs- und Ausführungsfehler. Der Autor Joachim Schmidt geht zudem auf die Schadensursache, gutachterliche Einstufung, Beseitigung und nicht zuletzt Vorbeugung ein. Nach dem Motto "Bauen ist ein Kampf mit dem Wasser" wird als Schwerpunktthema der Bereich Feuchteschäden unter anderem an Balkonen, Terrassen und Kellern behandelt. Da durch mangelhafte Ausführung aus guten Baustoffen oft schlechte Bauteile entstehen, soll der Planer vorbeugend auf mögliche Ausführungsfehler aufmerksam gemacht werden. Die 3. Auflage wurde überarbeitet, aktualisiert und um neue Beispiele und Themenkomplexe ergänzt.

Architektur der Bauschäden, von Joachim Schulz, 2015, 3. aktualisierte Auflage, 630 Seiten, 44,90 Euro, ISBN 978-3-658-07424-1.

 

 

Dienstleisternews

Prof. Dr. Sigrid Schaefer ist neue Rektorin der EBZ Business School

Sigrid Schäfer ist nun seit 2010 an der EBZ Business School. Gleichzeitig ist sie seit vier Jahren Prorektorin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der immobilienwirtschaftlichen Hochschule in Bochum. Nun wird Sie zur neuen Rektorin der EBZ Business School – University of Applied Sciences berufen. Als Rektorin verantwortet sie dort die Entwicklungspläne, leitet die Hochschule und vertritt diese nach außen. » Lesen Sie mehr...

Neuer Senior Direktor Wohnungswirtschaft bei der Tele Columbus Gruppe

Das vereinte Unternehmen Tele Columbus und primacom stellen sich derzeit neuen für die Zukunft auf. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Partnerschaft mit der Wohnungswirtschaft, die nun weiter ausgebaut werden soll. Als Senior Direktor Wohnungswirtschaft übernimmt Jean-Pascal Roux von November an die Führung des gesamten Vertriebsbereichs Wohnungswirtschaft – und damit auch die Steuerung der regionalen Niederlassungen und die Zusammenarbeit mit den Verbänden. » Lesen Sie mehr...

 

Schüler werden für jeweils 3 Stunden zu Forschern

Das Beratungs- und Systemhaus Aareon möchte Schüler und Schülerinnen bereits in jungen Jahren für Naturwissenschaften und Technik begeistern. Dafür haben Sie mit rund 80 Kindern im Alter von 8-12 Jahren geforscht. Dabei erkundeten Sie mit selbst gebauten LED-Taschenlampen, wie sich Licht in Wasser, Glas und Kunststoffen ausbreitet. Das Highlight des Tages war dabei die Licht-Rallye. » Lesen Sie mehr...

 

Veranstaltungs-Tipps

 

© I-vista / Pixelio

Seminar-Tipp: Technik im Eigentum: Vorschriften, Pflichten, Risiken

Das Fachseminar am 10. Dezember in Berlin beschäftigt sich mit der Instandhaltung und Modernisierung der Haustechnik im Eigentum. Oft werden die technischen Anlagen gerade in älteren Häusern viele Jahre vernachlässigt. Mit steigenden Energiekosten wird nicht nur die technische Funktion sondern auch die Energieeffizienz der Technik immer wichtiger. Die Referentin Andrea Huss, Architektin und Energieberaterin bei der KfW, gibt Antworten darauf, welche regenerativen Energien in der WEG sinnvoll sind, welche Fördermittel es gibt und was bei der Durchführung von technischen Maßnahmen in der WEG zu beachten ist. Sie möchten teilnehmen? » Melden Sie sich hier an…

 

Veranstaltungs- und Seminarübersicht

© Rainer Sturm/Pixelio.de

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