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3. Februar 2016

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wieder einmal beraten Bundesregierung und Länder, ob und unter welchen Voraussetzungen eine neue Sonderabschreibung zur Ankurbelung des Wohnungsbaus eingeführt werden kann. Bereits heute soll hierzu eine Entscheidung im Bundeskabinett fallen. Im Raum steht eine Sonderabschreibung, die auf 2.000 Euro pro Quadratmeter der anfallenden Herstellungskosten des Gebäudes begrenzt ist und auch nur dann zur Anwendung kommt, wenn die Gebäudeherstellungskosten insgesamt nicht höher als 3.000 Euro pro Quadratmeter ausfallen.

Bereits vor einigen Monaten hat die Steuer-Diskussion an Fahrt aufgenommen: In der Politik setzte sich durch, dass Abschreibungskosten über eine Dauer von 50 Jahren nicht mehr zeitgemäß sind, da viele technische Bauteile bereits nach 25 bis 30 Jahren verschlissen sind. Eine Normalabschreibung von mindestens drei Prozent gilt zukünftig daher als ausgemacht, wobei vier Prozent dem tatsächlichen Verschleiß entsprechen würden. Auch hier scheint es nur eine Frage der Zeit, bis dies zur Umsetzung gelangt.

Eines zeigt die seit Jahren geführte Auseinandersetzung um die steuerliche Förderung beim Neubau und der energetischen Sanierung aber auch: ein Ende ist nicht in Sicht. Aktuell zeigt die Automobilbranche einmal mehr wie es gehen kann. Das Modell der Kaufprämie bei Elektro- und Hybridautos findet zunehmend in der Koalition Gehör, obwohl der Koalitionsvertrag entsprechenden Prämien eine Absage erteilte. Klar bedarf es eines Kaufanreizes bei Elektroautos, wenn man den derzeitigen Absatz sieht. Es gab ja auch schon Abwrackprämien für Altautos vor einigen Jahren. Zu bedenken ist aber, dass der CO2-Ausstoß bei der Produktion eines Elektroautos um 60 Prozent höher ist als die Fertigung eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor, wie das Fraunhofer-Institut für Bauphysik ermittelte.  

Was der Automobilindustrie der Stabilisierung und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dient und auch dem Klimaschutz zugutekommt, ist anlog in der Bau- und Immobilienwirtschaft der Neubau. Dabei darf es jedoch nicht immer nur um bezahlbaren, sozialen und steuerlich geförderten Neubau gehen, sondern eben auch um "echte" Kaufanreize. Wenn die Baukosten überall durch gesetzliche Vorgaben steigen, so sollte wieder darüber nachgedacht werden, den Kauf von Wohneigentum staatlich zu fördern. Früher hieß das noch Eigenheimzulage. Auch wenn dann sofort die Stimmen nach Mitnahmeeffekten aufkommen, sinnvoll wäre es trotzdem. Die freiwillige Altersvorsorge wäre gestärkt, dem Wunsch nach Wohneigentum entsprochen und im Mietbestand würden Wohnungen zusätzlich verfügbar sein. Sicherlich wäre die „Eigenheimzulage“ kein Allheilmittel, aber die nächste Bundestagswahl steht bereits vor der Tür und damit auch die kommenden Wahlprogramme.

In diesem Sinne,

Ihre
Wolfgang D. Heckeler, Präsident
Steffen Haase, Vizepräsident
Martin Kaßler, Geschäftsführer

Ihr Dachverband Deutscher Immobilienverwalter - eine starke Gemeinschaft!
 

Aktuelles aus der Immobilien- und Verwalterwirtschaft

© CommerzReal

DDIV-Geschäftsstelle ist umgezogen

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter hat aktuell neue Räumlichkeiten bezogen. Die Geschäftsstelle des führenden Berufsverbandes für Immobilienverwalter befindet sich nun am Leipziger Platz 9 in 10117 Berlin. Die bekannten Telefon- und Faxnummern sowie die E-Mailadressen des DDIV bleiben erhalten. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich auch mit dem Umzug weiterhin im politischen Zentrum der Hauptstadt und bieten ausreichend Platz für eine starke und erfolgreiche Interessenvertretung.

© Delux/Fotolia.com

Immobilienverwaltungen blicken optimistisch in die Zukunft

78,3 Prozent aller Verwaltungsunternehmen rechnen in 2016 mit einer Steigerung ihres Jahresumsatzes. Fast ein Fünftel verspricht sich Mehreinnahmen von über 10 Prozent im Vergleich zu 2015. Das ist das Ergebnis einer ersten Stichprobe aus dem 4. DDIV-Branchenbarometer, das der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter aktuell bundesweit durchführt. » Lesen Sie mehr...

© Markus Hein/Pixelio.de

Erstes Änderungsgesetz zum Mess- und Eichgesetz – Messdienstleister in der Pflicht

In den vergangenen Jahren wurde ein umfangreiches Gesetzgebungsverfahren betrieben, welches das bisher geltende Eichrecht ab 1. Januar 2015 grundlegend und bundesweit reformierte. Damit einher ging insbesondere eine neue oder erneuerte Anzeigepflicht für Kalt-, Warmwasser- und Wärmezähler. Nunmehr gibt es einen Gesetzesentwurf, der klarstellt, wer die Meldung an das zuständige Eichamt erbringen muss. » Lesen Sie mehr…

© Hartmut910/Pixelio.de

Hendricks will Bundesmittel für Sozialen Wohnungsbau verdoppeln

Dicke Bretter müsse die Politik und die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bohren, um bezahlbares Wohnen und Bauen für die Zukunft sicher zu stellen, so Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks  auf dem diesjährigen BID Jahresempfang. Eines dieser Bretter ist die nun geforderte Verdopplung der Bundesmittel für den Sozialen Wohnungsbau. Der Bundeszuschuss für den sozialen Wohnungsbau an die Länder soll von derzeit einer Milliarde auf zwei Milliarden Euro jährlich verdoppelt werden. » Lesen Sie mehr…


 

© lichtkunst.73/Pixelio.de

 

Empirica-Studie benennt Neubaubedarf unter Berücksichtigung Geflüchteter

Der Zuzug Geflüchteter stellt nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche vor enorme Herausforderungen. Wie sich der jährliche Neubaubedarf bundesdesweit entwickelt, damit hat sich aktuell das Analysehaus empirica beschäftigt. Um dem erhöhten Bedarf gerecht zu werden, ist laut der Wohnungsmarktprognose 2016-20 mit einem jährlichen Neubaubedarf von 361.000 Einheiten zu rechnen. » Lesen Sie mehr…

© Trueffelpix/Fotolia.com

Mieten ziehen trotz Mietpreisbremse weiter an

In Berlin sind die Mieten im vergangenen Jahr um durchschnittlich 5,1 Prozent auf rund 9,00 Euro pro Quadratmeter und Monat gestiegen, wie ein Wohnmarktreport ergab. Grund hierfür ist hauptsächlich eine Angebotslücke. Wie sich die Mietpreisveränderungen im Stadtgebiet verteilen, lesen Sie hier ...

© stockWERK/Fotolia.com

Grunderwerbssteuer hemmt Neubau

Mehr als die Hälfte der Ländersteuern entfiel im Jahr 2014 auf die Grunderwerbssteuer. Dabei verhindert die Grunderwerbsteuer den dringend benötigten Neubau, führt zur zusätzlichen finanziellen Belastung des Bürgers und zu einer immensen Verzerrung des Marktes. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). » Lesen Sie mehr…

© ArTo/Fotolia.com

Bauhauptgewerbe verzeichnet steigende Auftragseingänge

Wie der Hauptverband der Bauindustrie auf Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes mitteilte, hat sich der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2015 um 15 Prozent im Vergleich zu Oktober erhöht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte sogar ein Auftragsplus von nominalen 22,2 Prozent verzeichnet werden. Insgesamt lag der Auftragseingang in den ersten elf Monaten des Jahres 2015 nominal 3,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums, was sich mit der Umsatzprognose des Verbandes von plus 3 Prozent für das Jahr 2016 deckt. » Lesen Sie mehr…

 

Tipps für den Verwalteralltag

 

© c-Corgarashu/Fotolia.com

BGH: Kostenerstattung bei eigenmächtiger Sanierung

Lange Zeit war unklar, gegen wen ein Eigentümer, der im Alleingang gemeinschaftliches Eigentum saniert, seine Erstattungsansprüche richten muss – gegen seine Miteigentümer oder gegen den rechtsfähigen Verband? Bereicherungsansprüche wegen eigenmächtiger Instandsetzung des Gemeinschaftseigentums richten sich grundsätzlich gegen die übrigen Wohnungseigentümer, nicht gegen den rechtsfähigen Verband. Wie der BGH argumentiert, » lesen Sie hier…

© Lupo/Pixelio.de

Immobilienfinanzierung erleichtert– BGH urteilt verbraucherfreundlich

In gleich zwei Urteilen hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Rechte von Bankkunden bei der vorzeitigen Beendigung von Immobilienfinanzierungen gestärkt. In der Folge können Verbraucher unter Umständen mit geringeren Kosten vorzeitig aus der Immobilienfinanzierung aussteigen. Auch für säumige Zahler stärkt der BGH die Rechtslage. » Lesen Sie mehr…

© DOC RABE Media/Fotolia.com

Kündigung in der Wartezeit – Umgehung des Kündigungsschutzes?

Im aktuellen Fall hat dem Arbeitgeber die sechsmonatige Probezeit nicht genügt, um sich abschließend vom Arbeitgeber zu überzeugen. Aus diesem Grund kündigte er kurz vor Ablauf der sechs Monate mit einer Frist von drei Monaten. Der Arbeitnehmer war hingegen der Ansicht, dass die lange Kündigungsfrist zur Umgehung des bestehenden Kündigungsschutzgesetzes führen würde. Wie das LAG Baden-Württemberg in diesem Fall entschied, » lesen Sie hier…

© auremar/Shutterstock.com

Mieter muss Funk-Rauchmelder dulden

Aus Sorge um persönliche Daten hatte ein Kölner Mieter gegen die Installation von Funk-Rauchwarnmeldern geklagt. Seine Befürchtung lag vor allem darin, dass die Geräte leicht manipuliert werden können und somit sensible Daten an Dritte übermitteln. Aufgrund fehlender Aussicht auf Erfolg, lehnte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nun die Klage des Mieters ab. » Lesen Sie mehr…

© Beck Verlag

 

Buchtipp: Mietrecht von A-Z

Ganz gleich, ob es um Vertragsgestaltung oder die Erfüllung und Abwicklung von Mietverhältnissen geht, dieses Nachschlagewerk berücksichtigt das geltende Recht und gibt Antwort auf typische Fragen der Praxis. Der Autor – langjähriger Richter am Landgericht Mannheim - gibt Auskunft u.a. zu Abstands- und Ablösevereinbarungen, zu baulichen Veränderungen, zu Betriebskosten aber auch zu Eigenbedarf, zur gewerblichen Nutzung oder zu allen Fragen rund um die Mieterhöhung.

Die Neuauflage berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung und das Mietrechtsnovellierungsgesetz von 2015 und geht insbesondere auf die gesetzlichen Änderungen zur erleichterten Durchführung energetischer Sanierungsmaßnahmen ein. Auch die Neuregelungen zur sog. "Mietpreisbremse" und Maklerkosten werden thematisiert und zielgruppengerecht für Mieter, Vermieter, Hausverwalter, Makler und Juristen aufbereitet.

Mietrecht von A-Z, v. Hubert Blank, 19., neubearbeitete und ergänzte Auflage 2015. 913 S. Kartoniert, Beck im dtv, 24.90 Euro, ISBN 978-3-406-68074-8

 

 


 

Dienstleisternews

Heizkostenprognose: Preisvorteil für Ölheizungen

Der Energiedienstleister Techem wartet mit Neuigkeiten auf: All jene, die ihre Wohnungen im vergangenen Jahr mit Heizöl beheizten, können sich aller Voraussicht nach über eine Heizkostenrückzahlung freuen. Die Preise für den Energieträger Öl sind im Jahr 2015 um 18,6 Prozent gesunken, während sie für Erdgas um 6 Prozent anstiegen. » Lesen Sie mehr…

KALO warnt vor Trickbetrügern

Bereits seit Januar 2016 besteht in 14 Bundesländern die Pflicht zur Installation von Rauchwarnmeldern. Da aktuell auch wieder Trickbetrüger unterwegs sind rät Kalo zur Vorsicht. Die Trickbetrüger können die Pflicht der Installation von Rauchwarnmeldern  ausnutzen indem Sie sich als Wartungspersonal ausgeben und  sich dadurch so ungehindert Zugang zu Wohnungen verschaffen können. » Lesen Sie mehr...

KONE auf Roadshow für Aufzugbetreiber

Der DDIV- Kooperationspartner Kone geht in 16 deutschen Städten auf Roadshow. Hintergrund sind die aktuellen Diskussionen um die novellierte Betriebssicherheitsverordnung für Aufzüge. Was Aufzugbetreiber jetzt beachten müssen, erfahren Interessierte direkt von den Experten des Unternehmens. Mehr über Termine und Orte » lesen Sie hier…

 


 

Veranstaltungs-Tipps

© kameraauge/Fotolia.com.

Last-minute-Tipp: 3. Hamburger Energietage
am 5. Februar in Hamburg

Im Rahmen der 3. Hamburger Energietage beteiligt sich der VDIV Schleswig-Holstein/Hamburg/ Mecklenburg-Vorpommern e.V. gemeinsam mit dem DDIV am 1. Forum der Wohnungswirtschaft. Vorgestellt werden zukunftsweisende Konzepte für die nachhaltige Quartiersentwicklung, Energieeffizienz im Wohnungsbau, energetische Sanierung in WEG und Modernisierungen von Altbauten. Mitglieder der DDIV-Landesverbände erhalten freien Eintritt. Nutzen Sie die Chance und laden sich Ihre Eintrittskarte aus dem Mitgliederbereich der » DDIV-Homepage herunter. Ein weiteres Plus der Veranstaltung: Mitglieder des VDIV können sich schon jetzt subventionierte Gebäude-Checks reservieren. » Sichern Sie sich rasch einen Termin!  und lassen Sie sich gleich für die Veranstaltung registrieren! » Hier geht es zu Programm und Anmeldung...

© Eisenhans/Fotolia.com

Winterworkshop: Legionellen und andere Herausforderungen am 16. Februar in Berlin

Welche Verpflichtungen gibt es für Eigentümer und Verwalter nach der Trinkwasserverordnung? Wie lauten die Vorgaben für eine ordnungsgemäße Meldung beim Gesundheitsamt? Und was beinhaltet eine Trinkwasserprüfung? Diese und weitere Fragen werden beim Winterworkshop des VDIV Berlin-Brandenburg am 16. Februar in Berlin beantwortet. » Programm und Anmeldemöglichkeit ...

© Marko Greitschus/Pixelio.de

Rechnungswesen in der WEG-Verwaltung am
25. Februar in Berlin

Jahr für Jahr dasselbe Problem: Wie schaffe ich es, eine exakte Jahresabrechnung zu gestalten, die rechtskonform ist? Wie gelingt es, einen Wirtschaftsplan so aufzustellen, dass er ohne Probleme umgesetzt wird? Die komplexe Materie stellt immer wieder auch erfahrene Praktiker und „Abrechnungshasen“ vor neue Hürden. Das Fachseminar am 25. Februar in Berlin zeigt, wie man erfolgreich diese Hürden meistert. Die Referentin Astrid Schultheis, öffentlich bestellte & vereidigte Sachverständige für Wohnungseigentumsverwaltung und geschäftsführende Gesellschafterin der FOCUS Immobilienverwaltung, erklärt die Grundlagen des Abrechnungswesens in der Wohneigentumsverwaltung, weist auf Probleme der Verbrauchskostenabrechnung hin und zeigt die Bedeutung von Instandhaltungsrücklagen auf. Sie möchten teilnehmen? » Melden Sie sich hier an...

WEG-Verwalterforum am 15. März in Hannover

Der VDIV Niedersachsen/Bremen e.V. lädt am 15. März 2016 zum WEG-Verwalterforum ins H4Hotel nach Hannover ein. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Fachprogramm, das sie in ihrem Verwalteralltag nachhaltig bereichern wird. Dazu tragen vor allem die Referenten und Praktiker bei, in deren Vorträgen gleichermaßen aktuelle wie innovative Themen auf der Agenda stehen: Von der WEG-Beschlussfassung bei Modernisierung und Instandsetzung über Möglichkeiten der Prozessoptimierung in Verwaltungen bis hin zu Fehlern bei der Abgrenzung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum und den damit verbundenen Folgen. Zudem wird intensiv auf die aktuelle WEG-Rechtsprechung eingegangen. » Programm und Anmeldung

Veranstaltungs- und Seminarübersicht

© Rainer Sturm/Pixelio.de

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