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Mieterhöhungen so einfach wie ein Serienbrief

Eine Mieterhöhung nach § 558 BGB dauert im Schnitt 32 Minuten. Das ergab eine Umfrage unter 57 Hausverwaltungen. Acht Minuten davon entfallen auf Anschreiben, Frist und Versand. Die übrigen 24 gehen für eine einzige Aufgabe drauf: die Begründung. Fällt sie weg, unterscheidet sich eine Mieterhöhung kaum noch von einem Serienbrief.

Alle qualifizierten Mietspiegel digitalisiert

In der Regel führt der Nachweis der ortsüblichen Vergleichsmiete über den Mietspiegel. Und der sieht in jeder Stadt anders aus.

Das richtige Mietspiegel-PDF suchen. Prüfen, ob es noch gilt. Durch Tabellen blättern, Wohnlage nachschlagen, Zu- und Abschläge abgleichen, den Wert in der Spanne festlegen. Wohnung für Wohnung, von Hand, und in der nächsten Stadt nach einer anderen Systematik.

RentUpp hat alle qualifizierten Mietspiegel digitalisiert und erstellt die vollständige Auswertung auf Knopfdruck: vom Basiswert bis zur Mietspiegelspanne, inklusive Gültigkeitsprüfung.

Die Lücke in der Verwaltungssoftware

Das Anschreiben beherrscht jedes Verwaltungsprogramm. Die Begründung liefert keines. Und für die Mietspiegelauswertung braucht es Merkmale, die im Datensatz gar nicht vorgesehen sind. Die Lücke schließt bis heute der Verwalter, von Hand.

Genau hier setzt der RentUpp Manager an. Sie übergeben Ihren Datenbestand per Schnittstelle oder Export, die Auswertung läuft im Hintergrund. Fehlt ein Merkmal, wird es gezielt abgefragt, nicht gesucht. Was zurückkommt, ist die fertige Begründung.

Auch ohne qualifizierten Mietspiegel

Nicht jede Gemeinde hat einen. Der RentUpp Manager prüft dann, welcher Mietspiegel einer vergleichbaren Nachbargemeinde herangezogen werden kann. Oder er geht in Ihren eigenen Bestand: Aus den hochgeladenen Objekten sucht er die Wohnungen, die nach Baujahr, Größe, Lage und Ausstattung vergleichbar sind und über dem Zielwert liegen. Fertig exportiert als Vergleichswohnungen.

Kein manuelles Durchsuchen des Bestands mehr.

Aus einer Last wird eine Sonderleistung

Der aufwendigste Teil der Mieterhöhung fällt weg. Die fertige Begründung geht in Ihre Verwaltungssoftware, die den Serienbrief ohnehin am besten kann. Dazu die Fristenüberwachung und der Eigentümerreport, der zeigt, was im Bestand möglich ist.

In den meisten Verwalterverträgen ist die Mieterhöhung als Sondervergütung vereinbart. Bisher stand dem ein Aufwand gegenüber, der sie kaum lohnend machte. Der RentUpp Manager dreht das Verhältnis.

Ab 42,00 Euro im Monat für bis zu 500 Einheiten.

Fragen und Kontakt

Florian Fischer, Immovara GmbH
florian.fischer@immovara.com 
T 0177 3432383
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