VDIV Die Stimme
24.08.2016 - Advertorial

Schritt für Schritt zur digitalen Abrechnung

Mit den Services von Minol können auch kleinere und mittlere Immobilienverwaltungen ihre Prozesse modernisieren

Die Digitalisierung ist ein Megatrend, auch in der Immobilienwirtschaft. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden Verwalter ihre Prozesse nach und nach digitalisieren, automatisieren und vernetzen müssen. Das gilt auch für die Energiekostenabrechnung – eine Kernaufgabe der Verwaltung. Minol bietet Immobilienverwaltungen verschiedene digitale Lösungen, um Arbeitsprozesse zu straffen: Vom Online-Portal bis zum eMonitoring.

„Noch gibt es große Unterschiede zwischen den großen und den kleineren Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen: Während die Größeren meist auf eine leistungsfähige Verwaltersoftware, Funksysteme und integrierte Abrechnungen setzen, sind bei vielen kleineren Verwaltungen manuelle Prozesse noch weit verbreitet″, erklärt Vianney de La Houplière, Marketingleiter bei Minol. Mit den Services von Minol können alle Verwalter von der Digitalisierung profitieren – indem sie einfach das Angebot wählen, das für Ihre Bedürfnisse am besten passt.

Online-Portal zum Einstieg

Der Einstieg in die digitale Abrechnung ist einfach. Verwalter brauchen weder eine Software noch die Funktechnik, um auf Papierformulare zu verzichten. Es reichen ein Internetzugang und die Anmeldung im Portal „Minol direct″. Dort können Verwalter alle Informationen rund um die Abrechnung schnell und sicher an Minol übermitteln. Sie sind zudem bestens über den aktuellen Status aller Leistungen von Minol informiert – von der Ablesung über Reparaturen bis zur Prüfung der Rauchwarnmelder. „Das entlastet Verwalter deutlich und ermöglicht ihnen, sich auf ihre Kunden und ihr Kerngeschäft zu konzentrieren″, sagt Vianney de La Houplière.

Weitere Digitalisierungs-Stufen

Wer bereits mit einer Verwalter-Software arbeitet, kann einen Schritt weitergehen. Nicht nur die verbreiteten Softwarelösungen, auch kleinere Programme haben in der Regel eine standardisierte Schnittstelle für den Digitalen Datenaustausch (DTA). Darüber können Verwalter die Kosten- und Nutzerdaten aus ihrer Software an Minol exportieren und umgekehrt die fertigen Abrechnungsergebnisse in ihre Software zurück importieren. Eine hilfreiche Option ist auch die intelligente Drucklösung (Kombiprint), welche die Heiz- und Betriebskostenabrechnungen der einzelnen Nutzer automatisch einander zuordnet – das manuelle Sortieren der gedruckten Dokumente entfällt. Zudem hat Minol für jede große Verwalter-Software einen Integrierten Abrechnungsservice (Ibeko).

Maximal digital: die Fernablesung per Funk

„Perspektivisch bietet das Minol-Funksystem mit Fernablesung den größten Mehrwert für beide Seiten, Verwalter und Wohnungsnutzer″, erklärt der Minol-Experte. Mit dieser Technik lassen sich die Verbrauchswerte nicht nur einmal jährlich, sondern beispielsweise monatlich oder täglich erfassen. Der Verwalter kann online per „eMonitoring“ den von Geräten gemessenen Verbrauch laufend überblicken und analysieren. Der Nutzer erhält in einem Mieterportal die entsprechende Sicht auf seinen aktuellen und historischen Verbrauch und weiß somit, wie er gezielt Energie sparen kann. Solche unterjährigen Verbrauchs-Informationen (Informative Billing) könnten durch die Umsetzung der Europäischen Energieeffizienzrichtlinie (EED) schon bald verpflichtend sein. 

Mehr Informationen zur digitalen Abrechnung finden Sie im » Kundenmagazin von Minol und auf der Website www.minol.de

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Unter dem Dach der prozessoptimierten Betriebskostenabrechnung (Probeko) bietet Minol verschiedene Services, die Verwaltern die Arbeit erleichtern.

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