VDIV Die Stimme

Der VDIV – eine
starke Gemeinschaft

Glaubwürdig, kompetent und innovativ – das ist der Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. Als Spitzenverband gibt er professionellen Immobilien-verwaltungen eine starke Stimme und fördert zeitgemäße politische und wirtschaftliche Rahmen-bedingungen, eine nachhaltige Professionalisierung der Branche und neue betriebswirtschaftliche Perspektiven. 

Gemeinsam mit seinen Landes-verbänden repräsentiert er mittlerweile rund 3.400 Mitglieds-unternehmen bundesweit. Dabei gilt die Mitgliedschaft längst als Gütesiegel für professionelle Verwaltungsarbeit.
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Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

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  • 16.06.2021 - News

    Im Zuge der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (» der VDIV berichtete) können Wohnungseigentümer ab Dezember 2022 bzw. Juni 2024 den Nachweis einer Zertifizierung vom WEG-Verwalter verlangen. Das Bundesjustizministerium rechnet nach aktuellen Schätzungen mit 28.500 Angestellten von Immobilienverwaltungen, die sich einer entsprechenden Prüfung unterziehen müssen. Nun liegt ein Verordnungsentwurf über die Prüfung zum zertifizierten Verwalter nach dem Wohnungseigentumsgesetz vor.

  • 16.06.2021 - News

    Der VDIV Deutschland hatte den Mitgliedern der Landesverbände für den auf das Jahr 2022 verschobenen Zensus 2021 einen Musterbeschluss für die Mehrvergütung der beim Verwalter entstehenden Pflichten zur Verfügung gestellt, der bereits vielfach vorsorglich umgesetzt wurde. Auch ein Verwalter aus Baden-Württemberg hat von dem Musterbeschluss (in leicht abgewandelter Fassung) in einer Wohnungseigentümerversammlung im Juli 2020 Gebrauch gemacht. Dagegen richtete sich eine Beschlussanfechtungsklage eines Wohnungseigentümers. Daraufhin hat der VDIV Deutschland nun erfolgreich einen Musterprozess durchgeführt, um Rechtssicherheit zu erlangen.

  • 14.06.2021 - Pressemitteilung

    Die Zukunft gestalten! Unter diesem Motto steht der 29. Deutsche Verwaltertag, der am 23. und 24. September im Estrel Berlin stattfindet. Das Branchenevent des Jahres überzeugt auch 2021 wieder mit einer großen Zahl an Experten und Themen – und zwei herausragenden Persönlichkeiten der Zeitgeschichte.

  • 10.06.2021 - Pressemitteilung

    „In diesem Jahr werden acht von zehn Immobilienverwaltungen die Vergütungssätze in den von ihnen gemanagten Beständen um bis zu 15 Prozent anheben. Ein wichtiger und richtiger Schritt, da die Ausgaben des Verwalters permanent zunehmen – für Personal, Technik, Weiterbildung sowie um steigende Ansprüche von Wohnungseigentümern abbilden zu können“, kommentiert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland), eines der Ergebnisse des 9. VDIV-Branchenbarometers, das in Kürze erscheint. An der diesjährigen Branchenumfrage nahmen bundesweit über 1.000 Immobilienverwaltungen teil.

  • 25.05.2021 - Pressemitteilung

    Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) initiiert in Kooperation mit GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG (GOING PUBLIC!) und der IHK Frankfurt am Main den Lehrgang „Fachmann/Fachfrau für Wohnimmobilienverwaltung (IHK)." Der Lehrgang ermöglicht Immobilien­verwaltern, notwendige Basisqualifikationen nachzuweisen. Die Zertifizierungs­pflicht, die ab dem 1. Dezember 2022 für die Wohnungs­eigentumsverwaltung gilt, wurde bei der Entwicklung des Qualifizierungs­­angebots berücksichtigt. Der Kurs startet erstmalig am 29. Juni 2021.

  • 20.05.2021 - Pressemitteilung

    Der Bundestag beschließt heute das Gesetz zur Bereitstellung flächendeckender Schnellladeinfrastruktur für reine Batterieelektrofahrzeuge. Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) begrüßt die Entscheidung für mehr E-Ladestationen, fordert aber eine bessere Förderung und die Berücksichtigung von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) für Lademöglichkeiten im privaten Bereich. 

  • 13.05.2021 - News

    Die Ziele des Klimaschutzgesetzes waren dem Bundesverfassungsgericht nicht konkret genug, daher wurde es als verfassungswidrig eingestuft. Konkrete Einsparziele gab es nur für den Zeitraum von 2020 bis 2030, danach fehlten weitere Maßnahmen. Die Richter kritisierten, das Gesetz habe Lasten auf spätere Zeiträume verschoben und damit Freiheitsrechte jüngerer Generationen beschnitten und sahen Nachbesserungen als notwendig an. Am 12. Mai wurde ein neues Klimagesetz beschlossen – mit ihm kommt auch eine umstrittene neue CO2-Kostenverteilung. 

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