Die Entwicklung bestätigt den Aufwärtstrend bei Unternehmensgründungen, den die KfW bereits im Mai in ihrem Gründungsmonitor festgestellt hatte. Mit dem Förderprogramm unterstützt die Bank sowohl Existenzgründungen als auch Unternehmensübernahmen und Investitionen in junge Betriebe. Um den Zugang zu Kapital zu erleichtern, wurde die maximale Kreditsumme im Dezember 2025 von 125.000 auf 200.000 Euro angehoben. Zudem übernimmt die KfW 80 Prozent des Kreditrisikos gegenüber den finanzierenden Hausbanken. Dadurch können auch Vorhaben finanziert werden, für die Gründerinnen und Gründer nur begrenzte Sicherheiten vorweisen können.
Das Angebot richtet sich an kleine Unternehmen und Selbstständige, die seit höchstens fünf Jahren am Markt tätig sind. Förderfähig sind gewerbliche Gründungen im Haupt- und Nebenerwerb, freiberufliche Tätigkeiten sowie Unternehmensnachfolgen. Auch gemeinnützige Unternehmen und gewerbliche Sozialunternehmen können die Finanzierung nutzen. Die Antragstellung erfolgt über die jeweilige Hausbank.
Mehr dazu können Sie hier nachlesen: https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_911168.html