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Wärmepumpen weiter auf dem Vormarsch

Bei zum Kauf angebotenen Wohnimmobilien kommen Wärmepumpen immer häufiger vor. Einer Auswertung von immowelt zufolge verfügten im dritten Quartal 2026 bereits 12,2 Prozent der inserierten Wohnimmobilien über diese Heiztechnik, vor drei Jahren lag der Anteil bei 4,6 Prozent. Besonders ausgeprägt ist die Entwicklung bei Einfamilienhäusern: Hier stieg die Quote von 5,6 auf 16,2 Prozent.

Gleichzeitig gingen die Anteile von Gas- und Ölheizungen zurück. Unter allen angebotenen Wohnimmobilien sank die Gasquote seit dem dritten Quartal 2023 von 49,1 auf 41,3 Prozent, die Ölquote von 21,2 auf 17,5 Prozent. Bei Einfamilienhäusern liegen Ölheizungen mit 20,1 Prozent inzwischen nur noch wenige Prozentpunkte vor Wärmepumpen.

Anders sieht es bei Eigentumswohnungen aus: Ihr Wärmepumpenanteil erhöhte sich lediglich von 2,1 auf 2,8 Prozent. Immowelt verweist unter anderem auf gemeinschaftliche Entscheidungsprozesse in Mehrfamilienhäusern und die Bedeutung der Fernwärme in Städten.

Die Daten beschreiben die auf immowelt zum Kauf angebotenen Objekte, nicht den gesamten Wohngebäudebestand und sind hier ausführlicher beschrieben: https://www.immowelt.de/ueberuns/presse/pressemitteilungenkontakt/immoweltde/2026/trotz-heizungsgesetz-aus-jedes-sechste-angebotene-haus-verfuegt-ueber-waermepumpe-anteil-seit-2023-fast-verdreifacht/