Mit dem erstmals vorgestellten „European Affordable Housing Plan“ will die Europäische Kommission stärker in die Wohnungspolitik eingreifen und den Neubau bezahlbaren Wohnraums in der EU ankurbeln. Der Maßnahmenkatalog kombiniert regulatorische Ansätze mit umfangreichen Förderinstrumenten und stößt in Deutschland auf ein geteiltes Echo.
/news-details/eu-kommission-legt-aktionsplan-fuer-bezahlbaren-wohnraum-vorDie Zahl der Baugenehmigungen zog zum Jahresende 2025 spürbar an, insbesondere bei Mehrfamilienhäusern. Trotz des Zuwachses bleibt die Lücke zum tatsächlichen Wohnraumbedarf jedoch erheblich.
/news-details/mehr-genehmigungen-fuer-mehrfamilienhaeuser-trendwende-mit-begrenzter-wirkungMit dem Ende 2025 beschlossenen „Deutschlandfonds“ will die Bundesregierung die Investitionsschwäche der deutschen Wirtschaft überwinden. Staatliche Garantien in Milliardenhöhe sollen privates Kapital für Energieinfrastruktur, Industrie und Start-ups mobilisieren. Ob das Instrument ausreicht, um die erhoffte Wirtschaftswende einzuleiten, wird jedoch kontrovers diskutiert.
/news-details/deutschlandfonds-130-milliarden-euro-sollen-private-investitionen-mobilisierenBezahlbarer Wohnraum wird aus Sicht vieler Bürger zunehmend zur Mangelware. Eine aktuelle Umfrage zeigt breite Enttäuschung über die politische Steuerung des Wohnungsmarkts – und klare Erwartungen an einen Kurswechsel hin zu mehr Neubau und gezielter Förderung.
/news-details/wohnraummangel-mehrheit-der-deutschen-verliert-das-vertrauen-in-die-wohnungspolitikDer gesetzliche Anspruch auf Steckersolargeräte entfaltet zunehmend praktische Wirkung. Mehrere gerichtliche Entscheidungen bestätigen, dass Vermieter die Installation von Balkonkraftwerken grundsätzlich erlauben müssen – auch große Wohnungsunternehmen geraten damit unter Anpassungsdruck.
/news-details/gerichte-staerken-anspruch-auf-balkonkraftwerke-vermieter-muessen-zustimmenDie Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet jetzt auch für Wohnungseigentümergemeinschaften ein speziell zugeschnittenes Beratungsformat an, das eine erste fachlich fundierte Orientierung zur energetischen Sanierung ermöglicht. Das Angebot richtet sich insbesondere an kleine und mittlere WEG und wird seit Jahrzehnten staatlich gefördert.
/news-details/gefoerderte-energieberatung-fuer-weg-niedrigschwelliger-einstieg-in-die-sanierungsplanungAb dem 30. Juni 2026 greift in mehr als 80 deutschen Großstädten eine zentrale Vorgabe des Gebäudeenergiegesetzes: Neue Heizungen müssen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Für viele Eigentümer rückt damit eine strategische Entscheidung näher.
/news-details/heizungsgesetz-2026-in-ueber-80-staedten-endet-der-neueinbau-reiner-gasheizungenOb die gesetzliche Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter und Makler bestehen bleibt, wird in dieser Woche erneut diskutiert. Der Bundesrat befasste sich am 19. Dezember mit dem Vorhaben, § 34c Abs. 2a GewO im Zuge des Bürokratierückbaugesetzes zu streichen, morgen (21. Januar) soll es erneut auf die Tagesordnung des Kabinetts. Branchenverbände, Verbraucherschützer und Teile des Bundesrats…
/news-details/die-abschaffung-der-weiterbildungspflichtDas Jahr 2026 hält zahlreiche neue Veränderungen sowie das Inkrafttreten bereits beschlossener Regelungen bereit. Eigentümer, Vermieter und Verwalter sehen sich gleichzeitig mit steuerlichen Mehrbelastungen, neuen Energie- und Datenvorgaben sowie angepassten Förder- und Mietrechtsrahmenbedingungen konfrontiert.
/news-details/die-wichtigsten-aenderungen-2026-ueberblick-fuer-immobilienverwaltungenZum 1. Januar 2024 trat das geänderte Gebäudeenergiegesetz in Kraft. Die Handlungsempfehlung verschafft einen Überblick über die wichtigsten Änderungen. Sie enthält eine detaillierte Darstellung der verschiedenen Umstellungsoptionen, der in diesem Zusammenhang zu fällenden Entscheidungen und der damit einhergehenden Fristen. Ebenfalls sind die Änderungen betreffend mietrechtliche Regelungen…
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