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16.11.2016 - Advertorial

Energieausweis auf dem neuesten Stand?

Jetzt Energieausweise von inteligy ausstellen lassen!


Energieausweis / Bildquelle: fotolia / „Engineer“

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt Energieausweise zur Bewertung des energetischen Zustands von Gebäuden vor. Sie sind auch Pflicht beim Verkauf und bei der Vermietung von Immobilien. Immobilienverwalter sollten daher regelmäßig prüfen, ob die Energieausweise der von ihnen verwalteten Einheiten vollständig und aktuell vorliegen. Unkompliziert, schnell und sehr günstig geht es beispielsweise mit den Energieausweisen von inteligy.

Energieausweise sind bei der Errichtung von Neubauten sowie in bestimmten Fällen auch bei der Modernisierung von Bestandsgebäuden auszustellen. Sie sind auch Pflicht beim Verkauf und bei der Vermietung von Immobilien. Energieausweise enthalten allgemeine Angaben zum Gebäude, zu den für die Beheizung verwendeten Energieträgern sowie die Energiekennwerte des Gebäudes. Energieausweise, die nach dem 1. Mai 2014 ausgestellt werden, ordnen ein Wohngebäude außerdem einer Energieeffizienzklasse von „A+″ bis „H″ zu.

Grundsätzlich können Energieausweise für bestehende Gebäude entweder auf der Grundlage des berechneten Energiebedarfs oder des gemessenen Energieverbrauchs ausgestellt werden.

Der Verbrauchsausweis basiert auf dem Energieverbrauch der Hausbewohner in den zurückliegenden drei Jahren und wird auf Basis der Heizkostenabrechnungen erstellt.

Beim Bedarfsausweis hingegen spielt das individuelle Heizverhalten keine Rolle. Für diese Variante untersucht ein Fachmann die baulichen Bestandteile und Pläne des Gebäudes. Herangezogen werden Kennwerte auf der Grundlage von Baujahr, Bauunterlagen, technischen Gebäude- und Heizungsdaten und unter Annahme von standardisierten Randbedingungen.

Wahlfreiheit zwischen den beiden Ausweisarten herrscht für alle Wohngebäude mit mehr als vier Wohneinheiten.

Energieausweise sind i.d.R. 10 Jahre gültig. Vor dem 1. Oktober 2007 ausgestellte Energiepässe, die nicht den damaligen EnEV-Vorgaben entsprechen, bleiben in der Regel ab Ausstellung zehn Jahre lang gültig, wenn darin der Energiebedarf oder -verbrauch und der Energieträger für die Beheizung genannt sind. Sollten auch größere Änderungen an den Außenbauteilen bestehender Gebäude vorgenommen worden sein, muss ein neuer Energieausweis erstellt werden

Die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) ist seit Mai 2014 in Kraft. Seitdem sind die energetischen Kennwerte des Energieausweises Pflichtangaben in kommerziellen Verkaufs- und Vermietungsanzeigen von Immobilien. Das umfasst die Art des Energieausweises, des Energiebedarfs oder –verbrauchs des Gebäudes, die wesentlichen Energieträger für die Heizung des Gebäudes und bei Wohngebäuden das Baujahr und die Energieeffizienzklasse. Interessenten ist bereits bei Besichtigung der Energieausweis zur Einsicht oder eine Kopie vorzulegen und unverzüglich nach Abschluss des Kauf- bzw. Mietvertrages zu übergeben. Die Gesetzesnovelle betrifft Verkäufer, Vermieter, Verpächter und Leasinggeber, die bei einer Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße mit bis zu 15.000 Euro rechnen müssen. Im Rahmen des Wettbewerbsrechts können jedoch auch Immobilienverwalter bei einem Verstoß belangt werden. Daher sollten Immobilienverwalter regelmäßig prüfen, ob ihnen die Energieausweise der von ihnen verwalteten Einheiten vollständig und aktuell vorliegen.

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Weitere Infos finden Sie hier:
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