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6. März 2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Hand auf’s Herz: können Sie das Wort „Mietpreisbremse” eigentlich noch hören? Seit Inkrafttreten des Gesetzes im Juli 2015 sorgte die Regelung für immer neue Schlagzeilen. Im vergangenen Jahr platzte dann die Bombe: das Gesetz verfehlt seine Wirkung nachweislich und trägt nicht, wie von der Bundesregierung angestrebt, zur Entlastung angespannter Mietmärkte bei. Nun sprach sich auch die Bundesbauministerin noch einmal für eine Neujustierung derselben aus und möchte einen „geregelten Überprüfungsmechanismus” einführen, der Vermieter dazu verpflichtet, die Miete des Vormieters offenzulegen.

Schaut man auf die weiterhin stark steigenden Preise für Wohneigentum scheint diese erneute politische Initiative allerdings kaum verwunderlich. Die Zahlen der Bundesbank sind eindeutig: sowohl die Wohnungsmieten als auch die Kaufpreise für Wohneigentum gehen in den sieben Top-Städten nach wie vor durch die Decke. Auch die Baulandpreise klettern in ungeahnte Höhen. Je nach Lage müssen Käufer in Berlin bis zu 60 Prozent mehr als noch 2015 für den Quadratmeter Baufläche investieren. Es bleibt dabei: die Bundesregierung muss verlässliche Rahmenbedingungen gestalten, so dass sich mehr Menschen Wohneigentum leisten können. Dafür braucht es allerdings mehr staatliche Förderung für Schwellenhaushalte, wie sie auch der DDIV mit einer Selbstnutzerfreizugsprämie oder einem staatlich garantierten Nachrangdarlehen wie auch einem Absenken oder einer Freigrenze bei der Grunderwerbsteuer wiederholt forderte.

Die Idee die Mietpreisbremse weiter zu verschärfen und gleichzeitig die Modernisierungsumlage abzusenken, weil die Zinsen so gering sind, lässt aber die Frage unbeantwortet, wie die Bundesregierung ihre ehrgeizigen Klimaschutzziele im Gebäudebereich – insbesondere im Bestand – lösen möchte. Bei über 40 Millionen Wohnungen – davon 80 Prozent im Privatbesitz – sollte man nicht annehmen, dass die vermietenden Eigentümer in der Mehrzahl eine zu hohe Miete kassieren. Bereits heute fehlt es zudem in vielen WEG an ausreichenden Instandhaltungsrücklagen, um Sanierungen anzugehen. Wir sind gespannt, wie die Politik dieses Problem angehen wird. Ordnungsrechtliche Maßnahmen sind hier falsch am Platz und auch kein Hebel, um die Investitionstätigkeit zu steigern.

Aber vielleicht sind Hausdächer eine Möglichkeit den energetischen Status von Wohngebäuden zu verbessern? Auf deutschen Hausdächern ist Platz für mehr als 1,5 Millionen Wohnungen – vorausgesetzt, die Statik macht mit. Einfallsreiche Architekten basteln bereits am Wohnen auf dem Dach. Wenn es nach ihnen ginge, wohnt der urbane Mensch künftig in „tiny houses”. Mini-Apartments mit nur 6,4 Quadratmetern bieten zwar wenig Platz zum Wohnen, aber spektakuläre Ausblicke über die Dächer der Stadt. Ob diese Idee eine ferne Zukunftsvision bleibt oder eine echte Innovation im Städtebau ist, bleibt vorerst ungewiss.

Innovation ist auch das Stichwort für den 25. Deutschen Verwaltertag, der in diesem Jahr unter dem Motto: „Unternehmen Zukunft – Innovationen und Perspektiven” steht. Am 7. und 8. September öffnen sich die Tore im Estrel Hotel Berlin für Sie. Die „early birds” unter Ihnen können sich bereits heute ein Hotelzimmer sichern – und zwar ganz unkompliziert und schnell über den » Buchungslink…

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine angenehme Lektüre.

Ihre
Wolfgang D. Heckeler, Präsident
Steffen Haase, Vizepräsident
Martin Kaßler, Geschäftsführer

Ihr Dachverband Deutscher Immobilienverwalter – eine starke Gemeinschaft!

Aktuelles aus der Immobilien- und Verwalterwirtschaft

Steigende Preise für Wohneigentum

© lichtkunst.73/Pixelio.de

Preise für Eigentumswohnungen steigen

Wohnen in deutschen Großstädten wird laut Bundesbank immer kostspieliger. 2016 stiegen die Preise für Wohneigentum in diesen Regionen um insgesamt acht Prozent. Die Bundesbank verzeichnete in einem aktuellen Monatsbericht insbesondere bei den Eigentumswohnungen eine starke Dynamik. » Lesen Sie hier mehr…
Bausparverträge

© Thorben Wengert/Pixelio.de

BGH: Bausparkassen dürfen Altkunden kündigen

Der Bundesgerichtshof (BGH) setzte jüngst einen Schlussstrich unter einen jahrelangen Rechtsstreit. Bausparkassen dürfen ihren Kunden kündigen, wenn die Darlehen seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind. Geklagt hatten zwei Bausparer, die nach mehr als zehn Jahren eine Kündigung im Briefkasten vorfanden. » Lesen Sie hier mehr…
Grunderwerbsteuer

© stockWERK/Fotolia.com

Grunderwerbsteuer auf dem Prüfstand

Deutschland ist und bleibt ein Mieterland. Die Wohneigentumsquote stagniert seit Jahren bei rund 45 Prozent. Trotz günstiger Finanzierungsbedingungen entscheiden sich nur wenige Haushalte für die eigenen vier Wände. Kein Wunder, denn viele Familien und Schwellenhaushalte scheitern oftmals an den hohen Erwerbsnebenkosten. Insbesondere die Grunderwerbsteuer ist ein wesentlicher Kostentreiber. Das IW Köln untersuchte drei Reformszenarien der Steuer in einem Kurzgutachten. » Lesen Sie hier mehr…

Energetische Sanierung

© KfW

Kampf dem Sanierungsstau: Landesbank Niedersachsen fördert WEG

Die niedersächsische NBank finanziert mit einem Landesbürgschaftsprogramm energetische und altersgerechte Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) und eröffnet Eigentümergemeinschaften somit überhaupt erst den WEG zu umfangreichen Modernisierungen. » Lesen Sie hier mehr…

inteligy GmbH

Bodenpreise

© Michael-Staudinger/pixelio

Berliner Boden ist ein teures Pflaster

Alle wollen nach Berlin. Der starke Bevölkerungszuwachs der vergangenen Jahre schlägt sich auch auf dem Immobilien- und Grundstücksmarkt nieder. Je nach Lage verteuerte sich das Bauland in der Hauptstadt im Vergleich zu 2015 zwischen 30 und 60 Prozent. Dies geht aus der vorläufigen Auswertung der Kaufverträge des Gutachterausschusses für Grundstückswerte hervor. » Lesen Sie hier mehr…

Umland

© Colourbox

Raus ins Grüne: Immer mehr Deutsche zieht es ins Umland

Trends können sich bekannt auch umkehren. Während in den vergangenen Jahren viele Menschen vom Land in die Städte zogen, kehrt sich diese Tendenz seit 2014 langsam wieder um. Dies geht aus einer Untersuchung des LBS Infodienstes Bauen und Finanzieren hervor. In einigen Regionen verzeichne das Umland demnach wieder Bevölkerungszuwächse. » Lesen Sie hier mehr…
Wohnen auf dem Dach

© siepmannH / pixelio.de

6,4 Quadratmeter für das Wohnen in der Stadt

Wohnen in der Stadt ist teuer – vorausgesetzt man findet die passende Wohnung. Findige Architekten setzen nun auf ein neues Modell zur Schaffung von Wohnraum: tiny Houses (zu Deutsch: winzige Häuser) auf den Dächern sollen das Wohnraumproblem in urbanen Räumen lösen. » Lesen Sie hier mehr…

WEG-Verwalterforum Hannover

© DDIV

Hannover ist immer eine Reise wert: Rückblick WEG-Verwalterforum

Die WEG-Verwaltung stellt Immobilienverwaltungen vor immer neue Herausforderungen. Aktuelle Urteile der Miet- und WEG-Rechtsprechung ändern die Parameter der Arbeit beinahe wöchentlich. So war es nicht verwunderlich, dass rund 80 Fach- und Führungskräfte das WEG-Verwalterforum in Hannover besuchten und das maßgeschneiderte Fachprogramm für ihre Weiterbildung nutzten. » Lesen Sie hier mehr…

DSC

Tipps für den Verwalteralltag

© Chapps AG

Digitalisierung ist nicht die Zukunft. Die hat schon gestern begonnen

Chapps Rental Inspector ist eine „Next Generation” App für Wohnungsübergaben. Sie ist kein Spielzeug, sondern ein Werkzeug und nutzt alle Vorzüge eines Tablets. Clever, schnell und präzise. Entdecken Sie noch heute die vielen Möglichkeiten und wir garantieren Ihnen, dass die App Ihre Arbeitsweise verbessern wird. » Lesen Sie hier mehr...

DDIVaktuell 02/2017

© DDIV

DDIVaktuell 02/2017: Lesestoff für den Frühling

Frühjahrszeit ist Versammlungszeit! Die frühlingsfrische Ausgabe des Fachmagazins DDIVaktuell widmet sich daher (fast) Fragen zur Eigentümerversammlung. Erfahren Sie beispielsweise, welche Themen und Beschlüsse in diesem Jahr auf die Agenda gehören. Außerdem im Heft: ein Interview mit dem Wirtschaftsforscher Dr. Ralf Henger vom IW Köln, Neuigkeiten aus den Landesverbänden sowie aktuelle Urteile im WEG- und Mietrecht.

 
WEG-Recht

© Lupo/Pixelio.de

Auslegungsgrundsatz: Sondernutzungsberechtigten treffen im Zweifel Instandsetzungs- und Kostentragungspflicht

Regelungen in Gemeinschaftsordnungen (im Folgenden GO) stellen Verwalter und sonstige Rechtsanwender immer wieder vor Auslegungsprobleme. Jetzt äußerte sich der Bundesgerichtshof (BGH) zum Verhältnis von Verwaltungszuständigkeit (Instandhaltung) und Kostentragungspflicht in Bezug auf Flächen, an denen Sondernutzungsrechte begründet sind und nachträgliche bauliche Veränderungen vorgenommen werden sollen. » Lesen Sie hier den ganzen Fall...

Touristen

© birgitH / pixelio.de

Laute Touristen müssen nicht geduldet werden

Lautes Koffer-Rollen, An- und Abreisen zu ungewöhnliches Tages- bzw. Nachtzeiten und Dauerlärm im Treppenhaus: Touristen in Berliner Mietwohnungen sind für die Nachbarn, die dauerhaft im Haus wohnen, oftmals eine Belastung. Das Landgericht Berlin urteilte nun zu Gunsten eines Dauermieters. Der Vermieter muss Lärmbelästigungen, die über das übliche Maß hinausgehen, beseitigen. » Lesen Sie hier mehr…

EnEV 2014

© Beuth Verlag GmbH

Buchvorstellung: EnEV 2014 und DIN V 18599 Wohnbau

Mit der neuen Energieeinsparverordnung 2014 wird auch die Normenreihe DIN V 18599 als Grundlage der Nachweisführung bindend. Die vollständig überarbeitet 3. Auflage des Werks bietet Bauingenieuren, Architekten und Fachplanern einen Überblick über alle daraus resultierenden Änderungen für den Bereich Wohngebäude. Praxisorientiert vermittelt Bauingenieur Torsten Schoch sowohl die Grundlagen der EnEV 2014, als auch relevante Berechnungsverfahren sowie Berechnungsverfahren nach DIN V 18559. Ein großes Plus sind die komplett durchgerechneten Praxisbeispiele, die die Umsetzung der neuen Verordnungen und normativen Bestimmungen verständlich und nachvollziehbar aufschlüsseln.

EnEV 2014 und DIN V 18559 Wohnbau, 3. Auflage 2017, Dipl.-Ing. Torsten Schoch, Beuth Verlag GmbH, 338 S., 56,00 €, ISBN-13: 978-3410221876

chapps

Dienstleisternews

Immowelt

Immowelt.de startet neue Kampagne

„Immo erst zu Immowelt.de”: mit diesem Slogan startet die neue Werbekampagne des Immobilienportals Immowelt. Herzstück ist ein Musikclip mit einem eigens komponierten Song. Der Clip ist sowohl online, als auch als gekürzte Version im Fernsehen zu sehen. » Lesen Sie hier mehr…

KIWI.KI

KIWI gewinnt immobilienmanager Award 2017

Unter dem Motto „Idee, Mut, Umsetzung” wurde der Award in diesem Jahr erstmalig ain der Kategorie PropTech vergeben. Das schlüssellose Zugangsystem KIWI wird mit dem Preis für seine innovative Idee und die erfolgreiche Umsetzung dieser am Markt ausgezeichnet. » Lesen Sie hier mehr...

 ista

Ista: Verbrauchstransparenz für mehr Energieeffizienz

Für Mieter lohnt es sich, wenn sie monatlich über ihr Heizverhalten informiert werden. Dies ist das Ergebnis eines dreijährigen Modellprojekts von ista, Dena, Mieterbund und Bundesumweltministerium. Die rund 200 untersuchten Haushalte sparten durch die monatliche Information im Durchschnitt 10 Prozent der Energiekosten ein. » Lesen Sie hier mehr…

KONE

Erik Kahlert übernimmt KONE Geschäftsführung

Kahlert übernahm den Vorsitz der Geschäftsführung am 1. März 2017 von Axel Berkling. Der 48-jährige Ingenieur möchte KONE als kundenorientiertes Unternehmen weiterentwicklen und insbesondere die Chancen nutzen, die sich durch die Digitalisierung und Vernetzung eröffnen. » Lesen Sie hier mehr...

Minol

Minol ist Messdienstleister der Elbphilharmonie

Der Energiedienstleister entwickelte das messtechnische Konzept für das neue Hamburger Wahrzeichen und lieferte die Wärme-, Kälte- und Wasserzähler für das Konzerthaus und auch die Hotelzimmer sowie Eigentumswohnungen und Restaurants. » Lesen Sie hier mehr…

Aareal Bank

Aareal Bank steigert Konzernbetriebsergebnis

Nach einem erfolgreichen vierten Quartal schloss die Aareal Bank Gruppe das Geschäftsjahr 2016 erneut mit einem sehr guten Ergebnis ab. Das Konzernbetriebsergebnis erreichte 366 Mio. Euro. Auch das Neugeschäft entwickelt sich weiter auf hohem Niveau und lag bei 9,2 Milliarden Euro. » Lesen Sie hier mehr…

cashboard

Veranstaltungs-Tipps

1. DDIV-Sommerakademie

© DDIV

Jetzt noch Ticket sichern: 1. DDIV-Sommerakademie auf Mallorca

Vom 15. bis 20. Mai lädt der DDIV zur Sommerpremiere auf die Baleareninsel Mallorca. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches und hochinformatives Fachprogramm, kombiniert mit mediterraner Entspannung und einem sportlich-aktiven Rahmenprogramm. Ob Golf, Mountainbiking oder ein Highspeed-Abendteuer auf dem Quad: mit uns bilden Sie sich nicht nur fort, sondern können Sie auch Land und Leute entdecken. Alle Infos zu » Programm und Anmeldung 1. DDIV-Sommerakademie...

Forum Zukunft II

© DDIV

Immobilienverwaltung 4.0: Forum Zukunft II am 29./30. März 2017 in Weimar

Alles digital oder was? Die Digitalisierung durchdringt beinahe jeden Lebensbereich und ist sowohl im Privat- als auch im Arbeitsleben ein bestimmender Faktor. Auch Immobilienverwaltungen können sich diesem Wandel nicht entziehen. Doch wie können virtuelle oder digitale Prozesse Teil der Unternehmenskultur werden und erfolgreich implementiert werden? Auf dem Forum Zukunft II in Weimar erfahren Sie anwenderfreundlich und praxisorientiert, wie digitale Innovationen Ihre Arbeit bereichern, erleichtern oder gar ganz neu definieren. Hier geht’s zur Anmeldung: » Forum Zukunft II...

Online-Seminar

© anyaberkut/Fotolia

Jetzt noch anmelden: KfW-Online-Seminar

Die nächste Eigentümerversammlung steht an und die Gemeinschaft möchte das Gebäude sanieren? Warum nicht gleich auch in die Energieeffizienz des Objekts oder altersgerechte Maßnahmen investieren? Vertiefen Sie Ihr Fachwissen über die KfW-Förderlandschaft im wohnwirtschaftlichen Bereich ortsungebunden und interaktiv mit unseren kostenfreien zweistündigen Online-Seminaren am 8. und 27. März 2017, die im Rahmen des Projekts „KlimaVerwalter” und der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert werden. » Informationen und Anmeldung...

goldgas

Veranstaltungs- und Seminarübersicht

      

© Rainer Sturm/Pixelio.de

Werfen Sie einen Blick in das deutschlandweite Seminarangebot der DDIVservice GmbH und nutzen Sie die komfortable Onlineanmeldung.

» www.ddiv-service.de/seminare

Baden-Württemberg

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Bayern

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Bayern finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Berlin / Brandenburg

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Hessen

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Mitteldeutschland

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Niedersachsen / Bremen

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Nordrhein-Westfalen

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Rheinland-Pfalz / Saarland

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Sachsen-Anhalt

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Schleswig-Holstein/Hamburg/ Mecklenburg-Vorpommern

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