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Pressemitteilungen des VDIV Deutschland

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  • 15.07.2020 - Pressemitteilung

    Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobile in Wohngebäuden kommt nur schleppend voran, und der Anteil der Immobilien, in denen energetische Sanierungen von Verwaltungen begleitet werden, ist weiter rückläufig. Das sind zentrale Ergebnisse des 8. Branchenbarometers, das der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) auf Grundlage seiner diesjährigen Branchenbefragung erstellt hat.

  • 02.07.2020 - Pressemitteilung

    Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat plant, den Zensus 2021 um ein Jahr zu verschieben. Darüber hat das Ministerium den Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) in einem Schreiben informiert. Das erforderliche Gesetzgebungsverfahren soll noch im Sommer eingeleitet werden, damit die Änderungen am Zensusgesetz rechtzeitig bis zum Jahresende in Kraft treten können. Das Ministerium reagiert mit der Verschiebung auch auf die wiederholte Forderung des Branchenverbandes.

  • 19.06.2020 - Pressemitteilung

    Damit der 28. Deutsche Verwaltertag, der wichtigste Branchentreff des Jahres, trotz der COVID-19-Pandemie wie geplant am 3./4. September in Berlin stattfinden kann, hat der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) in engem Austausch mit dem Estrel Berlin und den Behörden ein ausgefeiltes Hygienekonzept erstellt. Sämtliche Sicherheitsbestimmungen werden vollumfänglich berücksichtigt. „Die Gesundheit der Veranstaltungsteilnehmer steht für uns an erster Stelle″, betont VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaßler. „Zugleich ist es uns wichtig, der Branche in diesen bewegten Zeiten Orientierung und Impulse zu bieten und auch ein Stück weit Normalität zurückzugeben.″

  • 16.06.2020 - Pressemitteilung

    Anlässlich der WEG-Reform hat der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) ein breites Bündnis der wichtigsten Verbände aus der Immobilienbranche und aus benachbarten Branchen initiiert, das sich für die Einführung eines verbindlichen Sachkundenachweises für Immobilienverwalter stark macht. Die Verbände haben sich mit einem gemeinsamen Brief an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen und an die Mitglieder der Ausschüsse für Recht und Verbraucherschutz, für Wirtschaft und für Bauen und Wohnen gewandt.

  • 26.05.2020 - Pressemitteilung

    „Das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz gleicht die Interessen von allen Beteiligten – Eigentümern, Mietern und Verwaltern – aus und stellt eine rechtssichere, zukunftsfähige Basis für Eigentümergemeinschaften dar″, betont Martin Kaßler, Geschäftsführer des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland), der als Sachverständiger bei der morgigen Gesetzesanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages geladen ist. Er bekräftigt nochmals die Zustimmung des Spitzenverbandes zum vorliegenden Entwurf. Dieser sei das „gelungene gemeinsame Ergebnis von Bund und Ländern″. Nach jahrelangen Debatten müsse die WEG-Reform auf dieser Grundlage jetzt zeitnah zum Abschluss gebracht werden. Nach der ersten Lesung im Bundestag hatte sich der Bundesrat vor zehn Tagen für eine schnelle Umsetzung des Gesetzes ausgesprochen.

  • 05.05.2020 - Pressemitteilung

    Die WEG-Reform bietet die Gelegenheit, das Miteinander in Eigentümergemein­schaften auf eine zukunftsfähige, solide Basis zu stellen. „Der vorliegende Gesetzentwurf ist dafür ein entscheidender Schritt″, so Martin Kaßler, Geschäftsführer des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) anlässlich der ersten Lesung am 6. Mai im Bundestag. Allerdings sollte der Entwurf in einigen Details präzisiert und ergänzt werden. „Der Rahmen für Online-Versammlungen sollte rechtssicher ausgestaltet, das Quorum für Umlaufbeschlüsse auf eine praktikable 2/3-Mehrheit reduziert und die Ladungsfrist von zwei Wochen beibehalten werden. Ebenso ist die Einführung eines Sachkundenachweises notwendig.″ Der Spitzenverband hat in einer aktuellen Umfrage rund 1.100 Verwaltungen zu diesen wichtigen Aspekten im Vorfeld der ersten Lesung im Deutschen Bundestag befragt. 

  • 27.04.2020 - Pressemitteilung

    Die Zahlungsfähigkeit von gewerblichen Mietern ist in weit größerem Maße beeinträchtigt als die von privaten Wohnungsmietern und privaten Eigentümern. Immobilienverwaltungen müssen die Begehungen ihrer Bestände in erheblichem Umfang einschränken und können damit nicht mehr sicherstellen, dass Schäden frühzeitig erkannt werden. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage, die der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) vom 1. bis 22. April durchgeführt hat. Teilgenommen haben rund 1.100 Immobilienverwaltungen aus ganz Deutschland.

  • 23.04.2020 - Pressemitteilung

    Die Immobilienverwaltungen sind durch die Corona-Pandemie in solch erheblichem Ausmaß gefordert, dass sie mit der Vorbereitung des Zensus 2021 an den Rand ihrer Kapazitäten geraten. Drei von vier Verwaltungen befürworten deshalb eine Verschiebung auf das Jahr 2022. Das hat eine aktuelle Online-Umfrage des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) unter rund 1.100 Verwaltungen ergeben. Bund und Länder hatten sich zwar bereits am 30. März darauf geeinigt, bei der Europäischen Union auf eine Verschiebung des Zensus 2021 hinzuwirken. Doch solange darüber keine Entscheidung getroffen ist, „sind die aktuellen Rechtsgrundlagen weiterhin bindend″, so das Statistische Landesamt Baden-Württemberg in einem Schreiben an den VDIV-Landesverband Baden-Württemberg. „Für alle am Zensus Beteiligten – Eigentümer und Verwalter, Kommunen und Statistische Landesämter – ist dieser Schwebezustand nicht länger zumutbar. Es wird Zeit für eine verlässliche Aussage″, betont VDIV-Deutschland-Präsident Wolfgang D. Heckeler.

  • 14.04.2020 - Pressemitteilung

    Nachdem infolge der Corona-Pandemie Schulen, Kindertagesstätten, Sport­ein­richtungen und viele weitere Gewerbeeinheiten wochenlang geschlossen waren, warnt der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) vor Infektionen durch Legionellen. Trinkwasserleitungen sollten umfänglich gespült werden, bevor die Einrichtungen wieder in Betrieb genommen werden. Bei einer Betriebsunterbrechung von mehr als vier Wochen ist eine mikrobiologische Kontrolluntersuchung auf Keime und Legionellen empfohlen.

  • 06.04.2020 - Pressemitteilung

    Um die jährliche Eigentümerversammlung nicht wegen der Corona-Pandemie absagen oder verschieben zu müssen, setzen etliche WEG-Verwaltungen auf Online-Versammlungen. Nach der derzeit bestehenden Gesetzeslage ist es dafür zwingend notwendig, dass die Eigentümer ihr Stimmrecht entweder persönlich ausüben oder per Vollmacht übertragen – etwa auf die Verwaltung. Darauf weist der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) hin. Wie auch bei der Präsenzveranstaltung gilt, dass mehr als 50 Prozent der Miteigentumsanteile vertreten sein müssen, um beschlussfähig zu sein.

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