VDIV Die Stimme

Der VDIV – eine
starke Gemeinschaft

Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. ist der Berufsverband der professionellen Immobilienverwalter in Deutschland. Gemeinsam mit zehn Landesverbänden mit knapp 3.000 Mitgliedsunternehmen spricht der Spitzenverband mit einer Stimme für die Branche, fordert adäquate politische Rahmenbedingungen und tritt damit für eine Professionalisierung des Tätigkeitsfeldes ein.

Der VDIV steht für eine starke Gemeinschaft der Verwaltungs-unternehmen und weiß sich ausschließlich den Interessen der Immobilienverwalter verpflichtet. Das macht ihn unverwechselbar und glaubwürdig.
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Aktuelle Meldungen des VDIV Deutschland

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  • 12.05.2020 - News

    In Hessen wird die Grundsteuer ab 2025 nach einem Verfahren berechnet, das auf der Grundstücks- und Gebäudefläche basiert und um einen Lagefaktor ergänzt wird. Das hat Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) mitgeteilt. Der Bundesrat hatte im November 2019 die Reform der Grundsteuer sowie die dafür notwendige Änderung des Grundgesetzes verabschiedet. Nach der neuen Bundesregelung fließen die Höhe der Mieteinnahmen und das Baujahr in die Berechnung ein. Die Bundesländer dürfen aber eigene Regelungen anwenden.

  • 06.05.2020 - News

    Die Fraktionen von CDU/CSU und FDP im Bundestag haben beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einen Antrag auf Normenkontrolle gegen das Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin eingereicht. Die Abgeordneten halten das Gesetz für verfassungswidrig, weil es die Zuständigkeit des Bundesgesetzgebers für das Mietrecht missachtet. Durch den sogenannten Mietendeckel würden in der Hauptstadt bestehende Regelungen des Bundes zum Mieterschutz verdrängt.

  • 05.05.2020 - Pressemitteilung

    Die WEG-Reform bietet die Gelegenheit, das Miteinander in Eigentümergemein­schaften auf eine zukunftsfähige, solide Basis zu stellen. „Der vorliegende Gesetzentwurf ist dafür ein entscheidender Schritt″, so Martin Kaßler, Geschäftsführer des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) anlässlich der ersten Lesung am 6. Mai im Bundestag. Allerdings sollte der Entwurf in einigen Details präzisiert und ergänzt werden. „Der Rahmen für Online-Versammlungen sollte rechtssicher ausgestaltet, das Quorum für Umlaufbeschlüsse auf eine praktikable 2/3-Mehrheit reduziert und die Ladungsfrist von zwei Wochen beibehalten werden. Ebenso ist die Einführung eines Sachkundenachweises notwendig.″ Der Spitzenverband hat in einer aktuellen Umfrage rund 1.100 Verwaltungen zu diesen wichtigen Aspekten im Vorfeld der ersten Lesung im Deutschen Bundestag befragt. 

  • 27.04.2020 - Pressemitteilung

    Die Zahlungsfähigkeit von gewerblichen Mietern ist in weit größerem Maße beeinträchtigt als die von privaten Wohnungsmietern und privaten Eigentümern. Immobilienverwaltungen müssen die Begehungen ihrer Bestände in erheblichem Umfang einschränken und können damit nicht mehr sicherstellen, dass Schäden frühzeitig erkannt werden. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage, die der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) vom 1. bis 22. April durchgeführt hat. Teilgenommen haben rund 1.100 Immobilienverwaltungen aus ganz Deutschland.

  • 27.04.2020 - News

    Bund und Länder werden ab 2021 die Mittel für das Wohngeld um zehn Prozent erhöhen - zeitgleich zum Einstieg in die Bepreisung des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2). Einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung hat der Bundestag Ende April angenommen. Ziel ist, einkommensschwache Haushalte gezielt bei den Heizkosten zu entlasten. Künftig fließt dazu in die Wohngeldberechnung eine nach Haushaltsgröße und Einkommen gestaffelte CO2-Komponente als Zuschlag zu der berücksichtigenden Miete ein.

  • 23.04.2020 - Pressemitteilung

    Die Immobilienverwaltungen sind durch die Corona-Pandemie in solch erheblichem Ausmaß gefordert, dass sie mit der Vorbereitung des Zensus 2021 an den Rand ihrer Kapazitäten geraten. Drei von vier Verwaltungen befürworten deshalb eine Verschiebung auf das Jahr 2022. Das hat eine aktuelle Online-Umfrage des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) unter rund 1.100 Verwaltungen ergeben. Bund und Länder hatten sich zwar bereits am 30. März darauf geeinigt, bei der Europäischen Union auf eine Verschiebung des Zensus 2021 hinzuwirken. Doch solange darüber keine Entscheidung getroffen ist, „sind die aktuellen Rechtsgrundlagen weiterhin bindend″, so das Statistische Landesamt Baden-Württemberg in einem Schreiben an den VDIV-Landesverband Baden-Württemberg. „Für alle am Zensus Beteiligten – Eigentümer und Verwalter, Kommunen und Statistische Landesämter – ist dieser Schwebezustand nicht länger zumutbar. Es wird Zeit für eine verlässliche Aussage″, betont VDIV-Deutschland-Präsident Wolfgang D. Heckeler.

  • 22.04.2020 - News

    Seit Jahresbeginn fördert der Staat energetische Sanierungen an selbstgenutzten eigenen Wohngebäuden nicht nur mit Krediten oder Zuschüssen sondern auch mit einem Steuerbonus (§ 35 c EStG). Voraussetzung ist, dass die Arbeiten von einem anerkannten Fachunternehmen ausgeführt werden, welches dem Bauherrn bestätigt, dass die gesetzlich definierten energetischen Mindestanforderungen erfüllt sind. Das Bundesfinanzministerium hat nun entsprechende Musterbescheinigungen veröffentlicht.

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27. Deutscher Verwaltertag im Video

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