VDIV Die Stimme

Der VDIV – eine
starke Gemeinschaft

Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. ist der Berufsverband der Hausverwalter in Deutschland. Gemeinsam mit zehn Landesverbänden mit knapp 3.000 Mitgliedsunternehmen spricht der Spitzenverband mit einer Stimme für die professionellen Hausverwalter. Im Namen der Branche fordert der VDIV adäquate politische Rahmenbedingungen und tritt damit für eine Professionalisierung des Tätigkeitsfeldes ein.

Der VDIV steht für eine starke Gemeinschaft der Verwaltungs-unternehmen und weiß sich ausschließlich den Interessen der Immobilienverwalter verpflichtet. Das macht ihn unverwechselbar und glaubwürdig.
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Aktuelle Meldungen des VDIV

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  • 12.09.2019 - Pressemitteilung

    Vor rund 900 Fachbesuchern und Gästen eröffnete Wolfgang D. Heckeler, Präsident des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland), den 27. Deutschen Verwaltertag. Er appellierte an die Politik, die umfassende Novelle des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) nicht durch vorgezogene Einzelanpassungen zu gefährden. Zudem steht weiterhin eine angemessene Honorierung der Verwaltertätigkeit im Fokus des Verbands.

  • 10.09.2019 - News

    Der Verband der Immobilienverwalter Niedersachsen / Bremen e. V. hat in seiner Mitgliederversammlung Ende August einen neuen Vorstand gewählt. Ihm gehören fünf Mitglieder an. Satzungsgemäß hat dieser anschließend in einer weiteren Sitzung die einzelnen Positionen innerhalb der Verbandsführung besetzt.

  • 05.09.2019 - Pressemitteilung

    „Wenn wir die Mobilitätswende umsetzen wollen, muss der Staat Elektromobilität fördern. Der Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität ist dabei ein zusätzlicher Schritt. Der Wunsch nach mehr E-Autos auf unseren Straßen darf aber nicht in Aktionismus enden. Doch genau diesen fördern die Länder Bayern und Baden-Württemberg mit ihren Anträgen zur Förderung der E-Mobilität, die derzeit im Bundesrat liegen. Der DDIV spricht sich mit allem Nachdruck dagegen aus, während der laufenden Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) Gesetzesänderungen vorzuziehen, wie sie die beiden Länder fordern. Das wäre absolut kontraproduktiv und würde die dringend erforderliche umfassende WEG-Reform gefährden.″

  • 30.08.2019

    Berlins Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher sorgte mit einer publik gewordenen Arbeitsgrundlage für die gesetzliche Deckelung der Berliner Wohnungsmieten republikweit für Unverständnis, Kopfschütteln, pures Entsetzen und Protest. Die Verbände der Wohnungswirtschaft und Investoren liefen dagegen Sturm. Nun hat die Senatorin ihre Pläne konkretisiert und einen entschärften Referentenentwurf für das geplante Gesetz vorgestellt.

  • 30.08.2019

    Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) wurde zuletzt im Jahr 2007 reformiert. Der DDIV setzt sich seit Langem für eine an die veränderte Verwalterpraxis angepasste Reform der gesetzlichen Regelungen ein. Nun hat eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe ihren Abschlussbericht vorgelegt und Vorschläge unterbreitet, wie das Gesetz umgestaltet werden könnte.

  • 29.08.2019

    Die Mietpreisbremse soll nach dem Willen der Großen Koalition bis 2025 weiterhin gelten. Zusätzlich will die Regierung die Vorgaben zugunsten der Mieter weiter verschärfen. Ob und in welchen Städten eine Mietpreisbremse eingeführt wird, entscheiden die einzelnen Bundesländer eigenständig.

  • 28.08.2019

    Die gesetzlichen Vorschriften zur Mietpreisbremse sind verfassungskonform. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Die Richter befanden eine Verfassungsbeschwerde einer Vermieterin aus Berlin, der ein Urteil des Landgerichts Berlin zugrunde lag, als unzulässig an. Sie sah sich durch die Vorschriften in ihrem Grundrecht auf Eigentum und ihrer allgemeinen Handlungsfreiheit sowie den Gleichheitsgrundsatz verletzt.

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27. Deutscher Verwaltertag im Video

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