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Welche Funktionalität und Merhwerte bringen den entscheidenden Schritt voran in der digitalen Transformation?
Die Immobilienbranche steht vor einer digitalen Revolution. Zahlreiche Immobilienverwaltungen müssen ihre IT-Landschaft modernisieren – sei es aufgrund technologischer Anforderungen, notwendiger Migrationen oder Abkündigungen bestehender Systeme. Doch wie sieht das ERP-System der Zukunft aus, das nicht nur den aktuellen Anforderungen gerecht wird, sondern auch langfristig echte Mehrwerte liefert?
Man möchte meinen, das Ziel moderner ERP-Systeme lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Moderne Technologien müssen den Arbeitsalltag vereinfachen. Das allein reicht aber nicht aus. Das ERP-System von morgen muss Unternehmen auch helfen, effizienter zu planen, Prozesse zu automatisieren, agiler zu arbeiten und die Zufriedenheit von Kunden wie Mitarbeitern gleichermaßen zu steigern. Es geht darum, Ressourcen nicht nur zu verwalten, sondern intelligent einzusetzen und dabei langfristig wirtschaftliche Stabilität zu sichern.
ERP steht für Enterprise Resource Planning – die unternehmensweite Planung und Steuerung von Ressourcen. In der Praxis bedeutet dies, dass ein ERP-System weit mehr Aufgaben übernimmt, als nur Buchungen zu erfassen oder gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Es wird zum Dreh- und Angelpunkt moderner Unternehmensführung und berücksichtigt dabei eine Reihe von technologischen und funktionalen Weiterentwicklungen. Aber konkret: Wie können moderne ERP-Systeme diese Ziele erreichen und welche Funktionen sind unverzichtbar?
Der Erfolg eines ERP-Systems hängt maßgeblich davon ab, wie intuitiv es ist. Ein komplexes System, das die Arbeitsabläufe seiner Nutzer nicht berücksichtigt, wird scheitern. Benutzerfreundlichkeit steht deshalb an erster Stelle. Die Bedienoberfläche moderner ERP-Systeme sollte in enger Zusammenarbeit mit den Nutzern entwickelt werden, um auf die tatsächlichen Anforderungen im Arbeitsalltag abgestimmt zu sein. Das steigert nicht nur den Arbeitskomfort, sondern auch die Effizienz und die Akzeptanz.
Ein zukunftsorientiertes ERP-System erkennt außerdem, dass flexibles Arbeiten immer wichtiger wird. Ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs, das System muss überall und jederzeit zugänglich sein. Mit Cloud-basierten Lösungen und responsiven Benutzeroberflächen ist dies problemlos möglich. Dank moderner Technologien haben Mitarbeiter Zugriff auf alle relevanten Informationen – sogar auf dem Browser ihres Autos.
Ein modernes ERP-System steht niemals isoliert. Vielmehr bildet es die Grundlage für die Integration verschiedenster Prozesse und Tools. Dabei geht es darum, Schnittstellen zu schaffen, die eine reibungslose Zusammenarbeit mit Drittsystemen ermöglichen. Der VDIV Deutschland hat dieses Thema früh erkannt und relevante Partner zur Arbeitsgemeinschaft Digitalisierung eingeladen, um die Integration verschiedener Systeme und Anbieter zu fördern.
Durch diese Schnittstellen wird der gesamte Geschäftsprozess optimiert – von der Buchhaltung über die Verwaltung bis hin zur Kundenbetreuung ist alles nahtlos miteinander verknüpft. So entstehen nicht nur Synergieeffekte, sondern auch eine höhere Prozessqualität.
Eine der größten Stärken moderner ERP-Systeme liegt in ihrer Fähigkeit, Daten nicht nur zu sammeln, sondern aktiv zu nutzen. Mit Business Intelligence(BI)-Tools wird die Ist-Situation eines Unternehmens jederzeit übersichtlich dargestellt. Dynamische Reports und Filteroptionen ermöglichen es, detaillierte Einblicke in die Unternehmenszahlen zu gewinnen. Den größten Nutzungsgrad und damit auch Nutzen bieten BI-Systeme, die direkt in das ERP-System eingebunden sind. Benutzer haben so die Möglichkeit, definierte Dashboards und Berichte zu erstellen, um relevante Leistungsindikatoren auf Knopfdruck auszuweisen.
Das aber ist erst der Anfang. Durch die Integration externer Datenquellen wie Marktanalysen oder statistischer Prognosen wird es möglich, fundierte Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Intelligente Planungs-Tools helfen dabei, Investitionen gezielt zu steuern und langfristige Strategien zu entwickeln.
Ein gutes Beispiel hierfür ist die Nutzung von mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelter Prognosen, die Trends frühzeitig erkennen und Unternehmen dazu verhelfen, zukunftssicher zu agieren.
Ein ERP-System der nächsten Generation ist mehr als nur eine Software. Es wird zu einem echten Helfer im Alltag, der mitdenkt, Routinen automatisiert und Freiräume schafft. Dank KI und Machine Learning wird das System mit der Zeit trainiert. So werden wiederkehrende Aufgaben wie die Rechnungsbuchung oder die Terminplanung automatisiert, und das System schlägt sogar passende Lösungen vor – basierend auf bisherigen Aktionen.
Darüber hinaus revolutionieren KI-gestützte Assistenten die Art und Weise, wie Nutzer mit dem ERP-System interagieren. Statt durch komplexe Menüs zu navigieren, können Anwender mit dem System auf natürliche Weise kommunizieren, ähnlich wie mit ChatGPT. Komplexe Anweisungen können einfach formuliert werden, und das System führt sie aus – von der Erstellung detaillierter Berichte bis hin zur Automatisierung mehrstufiger Prozesse. Das sorgt nicht nur für mehr Effizienz, sondern macht die Bedienung des ERP-Systems intuitiver als je zuvor.
Die Cloud ist das Fundament moderner ERP-Systeme. Sie bietet nicht nur eine sichere Umgebung für sensible Daten, sondern auch eine hohe Flexibilität. Datensicherheit, automatische Updates und die Übernahme von Wartungsarbeiten sorgen für reibungslose Abläufe. Unternehmen profitieren von der Investitionssicherheit, da keine zusätzliche Infrastruktur benötigt wird. Erweiterungen können jederzeit ohne technische Aufrüstung implementiert werden. Skalierbare Ressourcen und die 24/7-Verfügbarkeit machen sie zur idealen Lösung für Unternehmen jeder Größe.
Ein weiterer Vorteil: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz steigen. Durch optimierte Ressourcennutzung können Cloud-Dienste den ökologischen Fußabdruck reduzieren und es Unternehmen so ermöglichen, nachhaltiger zu agieren.
Ein ERP-System kann Funktionen bereitstellen, um Nachhaltigkeitskennzahlen zu überwachen und entsprechende Berichte zu erstellen, etwa zu Energie- und Wasserverbrauch, CO2-Emissionen und Abfallproduktion. Durch diese Integration können Unternehmen ihren Nachhaltigkeitsgrad besser überwachen, verbessern und transparent kommunizieren. Dies trägt nicht nur zur langfristigen Rentabilität von Unternehmens bei, sondern auch zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung.
Das ERP-System der Zukunft kombiniert jahrzehntelange Erfahrung mit modernster Technologie, um Unternehmen langfristig zu unterstützen. Durch intuitive Bedienung, intelligente Datennutzung, Automatisierung und Cloud-Integration werden nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch echte Mehrwerte geschaffen.
Ein solches System hilft nicht nur dabei, aktuelle Herausforderungen zu meistern, sondern legt auch den Grundstein für künftige Erfolge. Die Zukunft hat bereits begonnen – und sie ist digital.
Geschäftsführender Gesellschafter Moguntia Advisors GmbH