Der VDIV Deutschland setzt sich für eine Professionalisierung und Zukunftsorientierung der Immobilienverwaltungsbranche ein. Dieser Einsatz steht klar im Zeichen der Nachwuchsförderung: Moderne Kommunikation, Digitalisierung der Arbeitsabläufe und zukunftsorientierte Weiterbildung – all das gehört dazu. Unternehmen, die sich auf besondere Weise um die nächste Generation kümmern, zeichnet der…
/news-details/jetzt-als-immobilienverwaltung-des-jahres-bewerbenWas macht eine professionelle Immobilienverwaltung aus? Worauf sollten Eigentümer bei der Auswahl einer treuhänderischen Verwaltung achten? Die neue Checkliste des Verbands der Immobilienverwalter Deutschland e. V. gibt dazu wertvolle Hinweise.
/news-details/neue-verwalter-checkliste-und-aktualisierte-mustervertraegeDie Regierung hat ein höheres Tempo beim Wohnungsbau als Schüsselanliegen benannt: 400.000 neue Wohnungen will sie pro Jahr schaffen, davon 100.000 öffentlich geförderte, lautet das ambitionierte Ziel dieser Koalition. Doch Deutschland kommt nicht schnell genug nach, beim Wohnungsbau. Für das Jahr 2021 waren 350.000 neue Wohnungen geplant. Tatsächlich gebaut wurden 293.393. Der VDIV hat gemeinsam…
/news-details/immobilienwirtschaftliche-verbaende-veroeffentlichen-wohnungsbau-barometer-und-10-schritte-papierDas Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf der Regierungsparteien zur Aufteilung der Kohlendioxidkosten (Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz – CO2KostAufG) beschlossen. Danach soll der CO2-Preis ab 1. Januar 2023 anhand der energetischen Qualität des Gebäudes zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt werden. Der VDIV Deutschland begrüßt die Systematik des Modells, hält jedoch den Zeitpunkt des…
/news-details/kabinett-beschliesst-stufenmodell-zur-co2-preis-aufteilungSanierungsbeschlüsse müssen auf Grundlage einer ausreichenden Tatsachengrundlage gefasst werden. Für gewöhnlich gelten folgende Schritte: Bestandsaufnahme (Schadenbild, Schadenursachen, Gegenmaßnahmen, Kostenschätzung; ggf. Machbarkeitsstudie); Sanierungsplanung; Sanierung. Flankiert werden diese Schritte von weiteren Umständen: Finanzierung, Kostenverteilung, Fördermittel. Der Bundesgerichtshof…
/aktuelles/urteile/details/experten-streit-ueber-die-erforderlichkeit-einer-dachsanierung-immer-schoen-locker-bleibenDer Vermieter ist berechtigt, innerhalb eines Mieterhöhungsverfahrens nach §§ 558 ff. BGB sein formell ordnungsgemäßes Erhöhungsverlangen nachträglich zu ermäßigen. Einer nochmaligen Erklärung und Begründung nach § 558a BGB bedarf es hierfür nicht.
/aktuelles/urteile/details/mieterhoehungsverlangen-kann-nachtraeglich-reduziert-werdenScheitert der Kauf einer Immobilie aufgrund einer Pflichtverletzung des Verkäufers, umfasst der Schadensersatzanspruch des Käufers auch die bereits gezahlte Maklerprovision sowie die von ihm entrichtete Grunderwerbssteuer. Die Erstattungsansprüche sind dabei entsprechend § 255 BGB an den Verkäufer abzutreten.
/aktuelles/urteile/details/schadensersatzansprueche-eines-kaeufers-beinhaltet-auch-maklerprovision-und-grunderwerbssteuerWohnungen und Häuser werden in Deutschland im Mittel für 3.304 Euro pro Quadratmeter angeboten. Das ist der zweithöchste Angebotspreis im europäischen Vergleich. Teurer ist Wohneigentum nur im Vereinigten Königreich mit 3.638 Euro pro Quadratmeter. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Auswertung von immowelt und meilleurs agents.
/news-details/europa-vergleich-zweithoechste-angebotspreise-fuer-wohnimmobilien-in-deutschlandEigentümer von Grundstücken, die durch das Hochwasser 2021 an Wert verloren haben, bekommen für diesen Wertverlust keine Entschädigung durch Mittel der ‚Aufbauhilfe 2021‘. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache 20/1479) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (Bundestagsdrucksache 20/1384) hervor.
/news-details/keine-entschaedigung-durch-aufbauhilfe-2021-fuer-wertverlust-durch-hochwasserDie Büromieten sind 2021 um rund 5 Prozent gestiegen. Das ist das zentrale Ergebnis des eben erschienenen Büroimmobilien-Monitor 2022, den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Preig AG erstellt hat. Der Anstieg der Mietpreise fiel damit sogar höher aus als im Vorjahr (+ 4 Prozent).
/news-details/iw-studie-buero-preise-steigen-trotz-homeoffice-optionen