Im Gegensatz zum Wohnungseigentümer, der eigenmächtig z.B. die Fenster in seiner Wohnung erneuert und von der Gemeinschaft keine Erstattung verlangen kann, sieht es für den WEG-Verwalter, der eigenmächtig Instandsetzungsarbeiten am gemeinschaftlichen Eigentum vergibt, besser aus. Ihm kann gegenüber der Wohnungseigentümergemeinschaft (GdWE) ein Ersatzanspruch zustehen, mit dem er aufrechnen darf.…
/aktuelles/urteile/details/alleingaenge-bei-der-instandsetzung-der-eigenmaechtige-verwalter-steht-besser-da-als-der-eigenmaechtige-wohnungseigentuemerUnter Vorsitz von Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hat sich am 27. April das im Koalitionsvertrag vereinbarte „Bündnis für bezahlbarer Wohnraum“ konstituiert. Es setzt sich aus Vertretern der Länder, der kommunalen Spitzenverbände, der Baubranche und Interessensverbänden zusammen und besteht aus 35 ständigen und 12 beratenden Mitgliedern. Die Ziele des…
/news-details/neuauflage-buendnis-bezahlbarer-wohnraum-nimmt-arbeit-aufAm 20. April 2022 wurde die Förderung von energieeffizienten Neubauten durch die KfW neu gestartet. Innerhalb weniger Stunden war der Topf für zwei der drei Klassen im Effizienzhausstandard EH 40 leer. Nun werden nur noch nachhaltige Neubauten gefördert.- die neue Förderung des Energiehaus-40 in Kraft getreten ist, ist das Budget bereits ausgeschöpft.
/news-details/neubaufoerderung-kuenftig-nur-noch-geld-fuer-eh-stufe-40-mit-nachhaltigkeitsklasseEin Antrag der Fraktion der Linken (Bundestagsdrucksache 20/1513) zur Einführung eines zentralen Immobilienregisters war Thema einer Aussprache in der Bundestagssitzung am 29. April. Ein solches Register soll mehr Transparenz über die Eigentumsverhältnisse auf dem Immobilienmarkt bringen und den europaweiten Daten-Austausch ermöglichen.
/news-details/diskussion-ueber-zentrales-immobilienregisterUm Verbraucher angesichts der steigenden Strompreise zu entlasten, hat der Bundestag nach 2./ 3. Beratung das Ende der EEG-Umlage die Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage und die Weitergabe dieser Absenkung an die Letztverbraucher beschlossen. Danach wird die EEG-Umlage vorgezogen bereits ab 1. Juli 2022 und befristet bis 31. Dezember 2022 von derzeit 3,723 Cent pro Kilowattstunde…
/news-details/beschlossene-sache-abschaffung-der-eeg-umlage-ab-juli-2022Der Quartiersansatz mit quartiersoptimierter Strom- und zentraler Wärmeversorgungsinfrastruktur ist vorteilhaft gegenüber dezentralen, gebäudeoptimierten Energieversorgungskonzepten. Das belegt die Studie „Modellierung sektorintegrierter Energieversorgung im Quartier“. Sie wurde vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena) durchgeführt und…
/news-details/studie-mehr-selbstversorgung-und-geringere-kosten-durch-vernetzte-energieversorgung-im-quartierDie Versorgungssicherheit ist aufgrund des Ukraine-Kriegs großes Thema in der Politik. Eine unabhängige und zuverlässige Energieversorgung wird gefordert und angestrebt. Auf Verlangen der CDU/CSU-Fraktion fand zu der von der Bundesregierung angekündigten Kehrtwende bei Energiepreisen am 28. April 2022 eine Aktuelle Stunde im Bundestag statt. Im Vorfeld hatte die Unionsfraktion eine kleine Anfrage…
/news-details/unionsfraktion-hinterfragt-kriegsfolgen-fuer-den-energiebereichUm die Bevölkerung von den steigenden Energiekosten zu entlasten, plant die Bundesregierung steuerliche Regelungen. Dafür hat sie den Entwurf eines Steuerentlastungsgesetzes 2022 (Bundestagsdrucksache 20/1412) eingebracht.
/news-details/steuerentlastungsgesetz-in-vorbereitungBis zum Jahr 2030 sollen 15 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen fahren, so das Ziel der Ampelkoalition. Die zentrale Stellschraube für die flächendeckende Akzeptanz und Nutzung von Elektromobilität ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur, so eine Untersuchung von KfW Research. Die Autoren weisen auf drei zentrale Punkte hin.
/news-details/elektromobilitaet-ausbau-der-ladeinfrastruktur-muss-schritt-haltenMit dem Berliner Mietendeckel wollte man den angespannten Wohnungsmarkt entlasten. Einer aktuelle Studie des ifo Instituts zufolge ist jedoch das Angebot an Mietwohnungen nach Einführung des Mietendeckels um bis zu 60 Prozent eingebrochen und bleibt auch nach dessen Abschaffung auf diesem Niveau. Die Folge des Deckels sei ein zusätzlicher Wohnungsmangel, der Berliner Wohnungsmarkt sei…
/news-details/studie-mietendeckel-verschaerft-situation-auf-dem-berliner-wohnungsmarkt