Auf Grund eines **neuen Urteils des Bundesgerichtshofes überarbeiten wir aktuell unseren Mustervertrag**. Hintergrund ist das Urteil vom 21. Mai 2026 (I ZR 224/25). Die neue Version stellen wir voraussichtlich im August zur Verfügung - inklusive Muster-Vereinbarung zum Datenschutz. Den Vertrag erhalten Sie im Anschluss sowohl in einer beschreibbaren PDF- als auch in einer Word-Version. Bitte…
/publikationen/neuer-mustervertrag-verwaltung-von-mietwohnanlagenAuf Grund eines **neuen Urteils des Bundesgerichtshofes überarbeiten wir aktuell unseren Mustervertrag**. Hintergrund ist das Urteil vom 21. Mai 2026 (I ZR 224/25). Die neue Version stellen wir voraussichtlich im August zur Verfügung - inklusive Muster-Vereinbarung zum Datenschutz. Den Vertrag erhalten Sie im Anschluss sowohl in einer beschreibbaren PDF- als auch in einer Word-Version. Bitte…
/publikationen/mustervertrag-verwaltung-von-sondereigentumWerden Bestandsgebäude in Wohnungseigentum aufgeteilt und Dachrohlinge in diesem Zuge oder auch erst später nachträglich zu Wohnzwecken ausgebaut, kommt es regelmäßig vor, dass der bauordnungsrechtlich erforderliche zweite Rettungsweg fehlt. Behörden verlangen und verfügen dessen unverzügliche Schaffung und/oder drohen Nutzungsunterlassungsverfügungen. Bereits mehrfach wurde höchstrichterlich…
/aktuelles/urteile/details/fehlender-zweiter-rettungsweg-fuer-dachgeschosswohnung-keine-garantiehaftung-der-gdwe-bei-verzoegerter-erhaltungWer eine wichtige Erklärung per Einwurf-Einschreiben versendet, kann sich im Streitfall nicht allein auf den Einlieferungs- bzw Zustellbeleg verlassen. Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 7. Mai 2026, Az. 2 AZR 184/25, entschieden, dass daraus kein Anscheinsbeweis für den tatsächlichen Zugang eines Schreibens folgt. Es bestätigte damit die Vorinstanz, das Landesarbeitsgericht Hamburg, Az.…
/news-details/einwurf-einschreiben-beweist-zugang-nicht-automatischBalkonkraftwerke „boomen“ derzeit. Durch das Solarpaket I hat die Gesetzgebung die Anbringung von Balkonkraftwerken erleichtert und zugleich Regelungen für eine gemeinschaftliche Versorgung einer GdWE mittels Photovoltaik geschaffen. Darüber hinaus wird die Anbringung eines Balkonkraftwerkes zudem zu einer privilegierten baulichen Veränderung im Sinne von § 20 Abs. 2 WEG, so dass Eigentümer einen…
/publikationen/aktualisierte-vdiv-handlungsempfehlung-solarpaket-i-balkonkraftwerke-und-gemeinschaftliche-versorgungDie Bundesförderung „Ladeinfrastruktur im Mehrparteienhaus“ unterstützt WEG beim Aufbau privater Ladeinfrastruktur. Das zweiseitige Informationsblatt vom VDIV Deutschland und seinem Nachhaltigkeitspartner EnBW zeigt kompakt, welche Voraussetzungen gelten, welche Fristen zu beachten sind und welche Zuschusshöhen pro Stellplatz möglich sind. Darüber hinaus greift es zentrale Praxisfragen auf – etwa…
/publikationen/bundesfoerderung-fuer-ladeinfrastruktur-kurzinformation-und-enbw-angebot-fuer-vdiv-mitgliederDie KfW stellt mehrere Produkte der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) kurzfristig auf neue Förderbedingungen um. Die neuen Konditionen gelten ab dem 21. Juli 2026. Betroffen sind die Programme zur Heizungsförderung sowie zur systemischen Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Die Umstellung läuft bereits: Bis zum Start der neuen Förderbedingungen können für die betroffenen…
/news-details/heizungsfoerderung-kfw-stellt-beg-kurzfristig-umDer VDIV Deutschland und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG haben gemeinsam eine zweiseitige Kurzinformation zur Bundesförderung „Ladeinfrastruktur im Mehrparteienhaus“ veröffentlicht. Sie richtet sich an Immobilienverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften, die private Ladepunkte planen und dafür Fördermittel nutzen möchten.
/news-details/vdiv-und-enbw-unterstuetzen-weg-bei-ladeinfrastruktur-im-mehrparteienhausDer deutsche Immobilienmarkt zeigt sich weiter erstaunlich widerstandsfähig. Trotz hoher Bauzinsen, schwächerer Leistbarkeit und wirtschaftlicher Unsicherheit sind die Angebotspreise für Wohneigentum im 2. Quartal 2026 erneut gestiegen. Nach dem aktuellen immowelt Preiskompass verteuerten sich Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zwischen April und Juni bundesweit jeweils um 1,0 Prozent.
/news-details/immobilienpreise-steigen-weiter-aber-weniger-platz-zum-wohnenBundesjustizministerin Hubig (SPD) hat im Interview die Verlängerung der Mietpreisbremse bis zum 31. Dezember 2029 verteidigt und hält weitere mietrechtliche Maßnahmen für notwendig. Die Mietpreisbremse löse zwar nicht alle Probleme des Wohnungsmarktes, könne nach Auffassung der Ministerin aber dazu beitragen, Mietanstiege in angespannten Wohnungsmärkten zu begrenzen.
/news-details/justizministerin-verteidigt-mietpreisbremse-und-plant-weitere-eingriffe