Das geplante Netzanschlusspaket der Bundesregierung ist bei einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Bundestages am 7. Oktober 2026 auf deutliche Kritik gestoßen. Mit dem Gesetzentwurf will die Bundesregierung den Ausbau erneuerbarer Energien besser auf die verfügbaren Netzkapazitäten abstimmen und die Vergabe von Netzanschlüssen neu regeln. Besonders umstritten ist…
/news-details/netzanschlusspaket-sachverstaendige-kritisieren-geplante-entschaedigungsregelung-fuer-erneuerbare-energienDie Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 deutlich angehoben. Nach der am 8. Oktober vorgestellten Herbstprojektion soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 1,3 Prozent steigen. Das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als noch im Frühjahr erwartet. Für 2027 rechnet die Bundesregierung mit einem Wachstum von 1,1 Prozent, für 2028 nur noch mit 0,6 Prozent. Damit erwartet sie in…
/news-details/herbstprojektion-2026-wirtschaft-waechst-staerker-als-erwartetEin Jahr nach Verabschiedung der Modernisierungsagenda Bund hat die Bundesregierung einen ersten Bericht über die Fortschritte beim Bürokratieabbau und der Verwaltungsmodernisierung vorgelegt. Die Bilanz fällt aus Sicht der Regierung positiv aus: Von 80 Maßnahmen sind sieben abgeschlossen, 62 befinden sich in der Umsetzung und elf in Vorbereitung. Von den weiteren 23 besonders wirkungsstarken…
/news-details/staatsmodernisierung-bundesregierung-zieht-erste-bilanz-zum-buerokratieabbauDie Bundesregierung stellt zusätzliche Mittel für den energieeffizienten Neubau bereit. Das ursprünglich mit 800 Millionen Euro ausgestattete Förderprogramm „EH55 Plus“ innerhalb des KfW-Programms „Klimafreundlicher Neubau“ wird wegen hoher Nachfrage aufgestockt. Damit soll die Förderung bis zum Jahresende 2026 verfügbar bleiben, sofern die Mittel nicht vorher ausgeschöpft sind. Eine Verlängerung…
/news-details/eh55-neubaufoerderung-bund-stockt-mittel-wegen-hoher-nachfrage-aufDie Bauwirtschaft kämpft nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch mit einem seit Jahrzehnten bestehenden Produktivitätsrückstand. Hätte die Branche ihre Produktivität zwischen 1991 und 2019 im gleichen Tempo wie die Gesamtwirtschaft gesteigert, hätten rechnerisch rund 2,3 Millionen zusätzliche Wohnungen entstehen können – Wohnraum für etwa 4,3 Millionen Menschen. Das zeigt eine Auswertung von…
/news-details/sinkende-produktivitaet-trifft-auf-steigende-baukosten-rechnerisch-23-millionen-wohnungen-weniger-seit-1991Private Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften sind eine tragende Säule des deutschen Mietwohnungsmarktes. Nach Angaben der Bundesregierung befanden sich zum Zensusstichtag 2022 rund 63,5 Prozent der 23,06 Millionen zu Wohnzwecken vermieteten Wohnungen auf diese Eigentümerkategorien (BT-Drs. 21/8329).
/news-details/privatpersonen-und-wohnungseigentuemergemeinschaften-halten-635-prozent-des-mietwohnungsbestandsDie geplante Reform des Mietrechts bleibt umstritten. Bei einer öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages am 14. Oktober 2026 bewerteten die sieben geladenen Sachverständigen den Gesetzentwurf der Bundesregierung unterschiedlich. Während Mietervertreter die Änderungen begrüßten und weitergehende Schutzmaßnahmen forderten, warnten Immobilienverbände vor zusätzlicher Regulierung,…
/news-details/mietrechtsreform-sachverstaendige-streiten-ueber-staerkeren-mieterschutz-mieter-fordern-schaerfere-regelnWann gelten baulich verbundene Gebäudeteile innerhalb einer Wohnungseigentümergemeinschaft als eigenständige Gebäude? Diese Frage ist für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) von erheblicher Bedeutung, da sich die Förderhöchstbeträge nach der Zahl der Gebäude richten. Auf eine Anfrage des VDIV Deutschland hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) nun erläutert,…
/news-details/beg-foerderung-bundeswirtschaftsministerium-erlaeutert-gebaeudeabgrenzung-in-wohnungseigentuemergemeinschaftenNeue europäische Geldwäschevorgaben könnten Immobilienverwaltungen bei der Führung von Mietkautionssammelkonten erheblich belasten. Banken könnten künftig umfangreichere Angaben und Identitätsnachweise zu den Mietern verlangen. Davon betroffen wären auch bestehende Mietverhältnisse.
/news-details/mietkautionssammelkonten-vdiv-erhebt-moeglichen-mehraufwand-durch-eu-geldwaeschevorgabenKI-gestützte Software hält zunehmend Einzug in den Arbeitsalltag von Immobilienverwaltungen. Die Handlungsempfehlung erläutert, welche rechtlichen Anforderungen beim Einsatz von KI-gestützter Software zu beachten sind. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Vertragsgestaltung und Einwilligung, Datenschutz und KI-Verordnung sowie zur Haftung des Verwalters. Darüber hinaus zeigt die Handlungsempfehlung,…
/publikationen/vdiv-handlungsempfehlung-einsatz-von-ki-gestuetzter-software-in-immobilienunternehmen