Auch umfassend wiederhergestellter Altbau kann von der Mietpreisbremse ausgenommen sein. Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass die Neubauausnahme des § 556f S. 1 BGB nicht nur für tatsächlich neu errichtete Gebäude gilt, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch für zuvor unbewohnbaren und mit erheblichem Aufwand reaktivierten Wohnraum.
/news-details/bgh-weitet-neubauausnahme-bei-der-mietpreisbremse-ausDie hohe Nachfrage nach Zuschüssen für den Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand hat das verfügbare Förderbudget innerhalb weniger Monate aufgebraucht. Für das KfW-Programm 455-B können daher derzeit keine neuen Anträge gestellt werden. Wie es mit der Förderung weitergeht, ist offen.
/news-details/kfw-foerderung-fuer-barrierefreien-umbau-ausgeschoepftWeniger Vorgaben, schnellere Verfahren und geringere Folgekosten: Mit dem Gesetz zum Bürokratierückbau will die Bundesregierung Unternehmen und Gewerbetreibende um gut 55 Millionen Euro entlasten.
/news-details/buerokratierueckbau-entlastungen-von-gut-55-millionen-euroAb 1. Januar 2027 gelten neue Anforderungen an Energieausweise. Das Gebäudemodernisierungsgesetz erweitert die Pflichtangaben, verschärft teilweise die Datengrundlage und macht den digitalen, maschinenlesbaren Energieausweis zum Standard. Auch bei Vermietung und größeren Renovierungen entstehen zusätzliche Pflichten.
/news-details/energieausweise-ab-2027-digital-und-deutlich-umfangreicherMit dem Gebäudemodernisierungsgesetz führt der Bund erstmals einheitliche Vorgaben für Solaranlagen auf Gebäuden ein. Die Pflicht startet 2027 bei bestimmten Nichtwohngebäuden und wird in den Folgejahren auf weitere Bestandsgebäude ausgeweitet. Ab 2030 sind auch neue Wohngebäude erfasst.
/news-details/bundesweite-solarpflicht-ab-2027Das geplante nationale Gebäudeenergieregister soll nicht nur energetische Informationen über Gebäude bündeln, sondern auch der Finanzwirtschaft zugutekommen. Banken und andere Finanzunternehmen könnten die Daten künftig unter anderem für Kreditentscheidungen und die Bewertung von Immobilien heranziehen. Viele Details zur praktischen Umsetzung sind allerdings noch offen.
/news-details/gebaeudeenergieregister-soll-immobiliendaten-sammelnDie neuen europäischen Geldwäschevorgaben könnten für Immobilienverwaltungen erheblichen zusätzlichen Aufwand bei Mietkautionssammelkonten verursachen. Noch sind die technischen Standards nicht abschließend festgelegt. Der VDIV Deutschland fordert deshalb, die bestehenden Spielräume für einen risikobasierten und verhältnismäßigen Ansatz zu nutzen.
/news-details/eu-geldwaeschevorgaben-koennten-mietkautionskonten-buerokratisch-verteuernWie kann staatliches Handeln wieder einfacher, effizienter und praxistauglicher werden? In Folge 5 des VDIV-Podcasts „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ spricht der VDIV-Geschäftsführer mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer über Reformbedarf, Bürokratieabbau und die Folgen politischer Regulierung.
/news-details/neue-podcast-folge-wie-machen-wir-den-staat-wieder-einfachDer Verwaltungsbeirat unterstützt und überwacht den Verwalter. So steht es in § 29 Absatz 2 Satz 1 des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG). Eine der zentralen Aufgaben ist die Belegprüfung, denn die Jahresabrechnung soll erst beschlossen werden, nachdem sie vom Verwaltungsbeirat geprüft und mit seiner Stellungnahme versehen wurde. Für gewöhnlich genügt eine stichprobenartige Prüfung, in die jedoch…
/aktuelles/urteile/details/daempfer-fuer-das-ehrenamt-der-verwaltungsbeirat-handelt-grob-fahrlaessig-wenn-er-die-kontoauszuege-des-ruecklagenkontos-nicht-prueftWLAN, digitale Zutrittssysteme, Paketstationen oder Smart Metering sind nicht nur Komfortmerkmale. Eine Untersuchung von Quipped und Heid Immobilienbewertung, über die die Immobilienzeitung berichtet, zeigt anhand realer Projekte, dass digitale Gebäudeausstattung auch Mieterträge erhöhen, Bewirtschaftungskosten senken und damit den Verkehrswert einer Immobilie steigern kann.
/news-details/digitale-ausstattung-kann-den-immobilienwert-deutlich-steigern