Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist in Deutschland weiterhin stark ausgeprägt. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der LBS Bausparkasse wollen 73 Prozent der Mieter langfristig Wohneigentum erwerben. Besonders hoch ist der Anteil bei den unter 30-Jährigen mit 79 Prozent. Damit hat sich die grundsätzliche Präferenz für Eigentum in den vergangenen Jahren kaum verändert.
/news-details/wunsch-nach-wohneigentum-bleibt-stabil-eigenkapital-groesste-huerdeDie Arbeitskosten in Deutschland sind im Jahr 2025 erneut gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lagen die durchschnittlichen Kosten je geleisteter Arbeitsstunde bei 45,00 Euro – ein Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit fiel der Anstieg etwas moderater aus als im EU-Durchschnitt, der bei 4,1 Prozent lag.
/news-details/arbeitskosten-steigen-weiter-deutschland-bleibt-deutlich-ueber-eu-niveauDie Treibhausgasemissionen in Deutschland sind im Jahr 2025 nahezu unverändert geblieben. Nach aktuellen Projektionen des Umweltbundesamtes (UBA) wurden rund 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente ausgestoßen – ein Rückgang von lediglich 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
/news-details/umweltbundesamt-bericht-zeigt-steigende-co2-emmissionen-im-gebaeudesektorDie Wärmepumpe hat sich in Deutschland endgültig vom Nischenprodukt zum dominierenden Heizsystem entwickelt. Mit 299.000 verkauften Geräten war sie 2025 erstmals das meistinstallierte Heizsystem und hat damit die Gasheizung als bisherigen Spitzenreiter abgelöst. Auch im laufenden Jahr setzt sich dieser Trend fort.
/news-details/waermepumpe-wird-zum-standard-absatz-ueberholt-gasheizungDer Nahost-Konflikt belastet die deutsche Wirtschaft deutlich stärker als vielfach angenommen. Laut einer aktuellen Blitzumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) berichten 83 Prozent der Unternehmen von negativen Auswirkungen auf ihre Geschäftstätigkeit, in der Industrie sogar 87 Prozent.
/news-details/dihk-blitzumfrage-nahost-konflikt-treibt-kosten-wirtschaft-unter-druckDie WEG-Verwaltung zeigt 2026 eine deutliche Wachstumsdynamik. 69,2 Prozent der bereits für das Branchenbarometer 2026 befragten Unternehmen planen, neue Wohnungseigentümergemeinschaften in ihre Verwaltung aufzunehmen. Damit bestätigt sich ein klarer Trend in der Branche: Trotz steigender Anforderungen und begrenzter Ressourcen bleibt die Nachfrage hoch und viele Verwaltungen setzen gezielt auf…
/news-details/branchenbarometer-2026-klare-wachstumsdynamik-bei-weg-verwaltungen-jetzt-noch-bis-10-mai-teilnehmenDas Bundeskabinett hat die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 beschlossen und setzt dabei auf eine Kombination aus steigenden Ausgaben, hohen Investitionen und fortgesetzter Neuverschuldung. Für 2027 ist ein Haushaltsvolumen von rund 543 Milliarden Euro vorgesehen, ein Anstieg um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
/news-details/bundeshaushalt-2027-rekordinvestitionen-bei-weiter-hoher-verschuldungJahrzehntelang pochten Instanzgerichte und Fachautoren darauf, dass vor größeren Verwaltungsmaßnahmen drei Vergleichsangebote einzuholen seien, damit die Wohnungseigentümer ihre Beschlüsse auf einer gesicherten Erkenntnisgrundlage fassen. Nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) bereits im vergangenen Jahr bezüglich der Einholung von Rechtsanwaltsangeboten (Stundensatzvergütung) und Sachverständigen…
/aktuelles/urteile/details/bgh-klipp-und-klar-es-gibt-keine-drei-angebote-regelDas im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veröffentlichte Evaluierungsgutachten zum CO₂-Kostenaufteilungsgesetz zeigt: In der Breite funktioniert die CO₂-Kostenaufteilung über die Heizkostenabrechnung, für Immobilienverwaltungen bleiben aber vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, Gasetagenheizungen, Fernwärme und Brennstoffwechsel besonders anspruchsvoll.
/news-details/co2-kostenaufteilungsgesetz-neues-evaluierungsgutachten-zeigt-handlungsbedarf-bei-sonderfaellenDie Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist 2025 deutlich gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts beantragten 24.064 Unternehmen Insolvenz, das waren 10,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Einen höheren Wert hatte es zuletzt 2014 gegeben. Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen nahm zu und stieg auf 77.219 Fälle, ein Plus von 8,4 Prozent.
/news-details/alle-20-minuten-eine-unternehmensinsolvenzen-auf-hoechstem-stand-seit-2014