In der Coronazeit standen GdWE und Verwalter vor einem Dilemma: Einerseits war wohnungseigentumsrechtlich die jährliche Eigentümerversammlung geschrieben, und zwar in Präsenz mit Teilnahmemöglichkeit für alle. Andererseits galten das Infektionsschutzgesetz und die darauf gestützten landesrechtlichen Verordnungen, die – je nach Bundesland und Zeitraum – Versammlungsbeschränkungen verhängten…
/rg-details/bgh-corona-vertreterversammlungen-haben-keine-nichtigen-beschluesse-herbeigefuehrtBidirektionales Laden soll flächendeckend eingeführt und diskriminierungsfrei möglich werden. Das hat die Bundesregierung im Masterplan Ladeinfrastruktur als ein Ziel formuliert (Maßnahme 47). Nun hat der Beirat der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur bei der bundeseigenen NOW GmbH einen Fahrplan mit konkreten Handlungsempfehlungen vorgelegt.
/news-details/fahrplan-steht-zur-einfuehrung-des-bidirektionalen-ladensDie Bilanz des vierten Quartals 2023 fiel bei den deutschen Facility-Service-Anbietern positiv aus: Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnten sie ihre Umsätze um 8,9 Prozent steigern und den Personalstamm um 4,4 Prozent vergrößern. Das dokumentiert eine aktuelle Online-Umfrage des Marktforschers Lünendonk & Hossenfelder.
/news-details/deutliches-wachstum-bei-gebaeudedienstleisternEuropa erwärmt sich von allen Kontinenten der Welt am schnellsten und ist auf die sich rasant verschärfenden Klimarisiken nicht ausreichend vorbereitet. Das ist das zentrale Ergebnis der ersten Klimarisikoanalyse, die die europäische Umweltagentur (EUA) im Auftrag der EU-Kommission erarbeitet hat. Die europäische Umweltagentur empfiehlt daher schnelle Maßnahmen gegen Klimarisiken.
/news-details/klimarisikoanalyse-nicht-ausreichend-vorbereitetIn Deutschland werden immer neue Flächen für Wohnen, Arbeiten und Mobilität beansprucht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Siedlungs- und Verkehrsfläche in den Jahren 2019 bis 2022 durchschnittlich um 52 Hektar pro Tag gewachsen. Damit klafft eine große Lücke zu den klimapolitischen Zielen für 2030.
/news-details/flaechenverbrauch-fuer-siedlungs-und-verkehrszwecke-waechst-weiterDen Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund 673 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – 10,1 Prozent weniger als im Jahr 2022. UBA-Präsident Dirk Messner hält danach die nationalen Klimaziele für erreichbar. Im Gebäudebereich lagen die Emissionen in 2023 erneut über dem zulässigen Sektor-Budget.
/news-details/nationale-klimaziele-koennten-bis-2030-erreicht-werdenDer Rechtsausschuss des Bundestages hat sich in einer Anhörung mit dem Antrag der CDU/CSU-Fraktion „Elementarschadenversicherung fit für die Zukunft machen“ (Bundestagsdrucksache 20/8732) befasst. Danach soll versicherungsvertraglich sichergestellt werden, dass neue Wohngebäudeversicherungen nur mit einer Elementarschadenabsicherung angeboten werden.
/news-details/fit-fuer-die-zukunft-elementarschadenabsicherung-in-der-wohngebaeudeversicherungDas Bundeskabinett hat den von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) vorgelegten Entwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung missbräuchlicher Ersteigerungen von Schrottimmobilien verabschiedet. Er sieht vor, dass Gemeinden in einem Zwangsversteigerungsverfahren einen Antrag auf gerichtliche Verwaltung bis zur vollständigen Bezahlung des Gebots stellen können.
/news-details/geschaeften-mit-schrottimmobilien-einen-riegel-vorschiebenDas EU-Parlament hat die Novelle der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) verabschiedet. Die Abgeordneten stimmten damit den bereits mit dem Ministerrat vereinbarten Sanierungsplänen zu. Die Mitgliedsstaaten müssen diese nun in nationales Recht übertragen.
/news-details/europaeische-gebaeudeeffizienzrichtlinie-epbd-endlich-beschlossenDie Kosten für die Installation einer Heimladestation mit einer Leistung von 11 Kilowatt (kW) lagen im Jahr 2023 zwischen 500 und 4.000 Euro. Im Schnitt zahlten Kunden 1.622 Euro. Das hat eine Umfrage von EUPD Research unter 344 Installateuren ergeben.
/news-details/grosse-kostenunterschiede-bei-der-installation-von-heimladestationen-vdiv-plaediert-weiter-fuer-ein-eigenes-weg-ladeprogramm