Auf der EXPO REAL, Europas größter Fachmesse für Immobilien, war der VDIV am Gemeinschaftsstand der BID vertreten. Geschäftsführer Martin Kaßler traf dabei auch auf die politischen Entscheider der Immobilienbranche und diskutierte zu Wegen aus der Wohnungs-Krise und zur Stärkung der Eigentumsbildung.
/news-details/der-vdiv-deutschland-auf-der-expoQualifizierte Beschäftigte zu finden, ist für die gesamte Wirtschaft inzwischen zu einer großen Herausforderung geworden. Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. gründet daher für seine rund 3.600 Mitgliedsunternehmen ein Versorgungswerk. Dieser Schritt soll die Attraktivität für dringend benötigte Fachkräfte weiter steigern und bestehendes Personal binden.
/news-details/fachkraefte-gewinnen-und-halten-gruendet-versorgungswerkDurch einen hydraulischen Abgleich sollen Heizungsanlagen optimiert werden. Die Handlungsempfehlung zum hydraulischen Abgleich stellt die hierfür umzusetzenden technischen Maßnahmen dar und zeigt auf, wie diese in den Beschlüssen zu berücksichtigen sind. Sie enthält Mustertexte für die Beschlussfassung und geht hierbei auch auf die Schnittstellenproblematik zwischen Arbeiten am Gemeinschafts- und…
/publikationen/vdiv-handlungsempfehlung-hydraulischer-abgleich-in-der-wohnungseigentuemergemeinschaftDiese Handlungsempfehlung befasst sich mit dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs und den sich hieraus für Eigentümerinnen und Eigentümer ergebende Konsequenzen für die Ausstattung von Gebäuden mit Glasfaser, der möglichen Errichtung einer SAT-Anlage, dem Abschluss von Versorgungsverträgen sowie mit der Beschlussfassung dazu innerhalb einer Eigentümergemeinschaft. (Stand Oktober 2023, PDF Datei)
/publikationen/vdiv-handlungsempfehlung-telekommunikationsgesetz-tkgDie Mitglieder des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum haben mit Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesbauministerin Klara Geywitz eine Bilanz der bisherigen Arbeit gezogen. Mit einem Paket aus 14 Maßnahmen will die Bundesregierung zusätzliche Investitionen in den Wohnungsbau ankurbeln und die Bau- und Immobilienbranche wirtschaftlich stabilisieren.
/news-details/wohngipfel-bundesregierung-praesentiert-massnahmenpaketInnerhalb von weniger als 24 Stunden war das neue Förderprogramm „Solarstrom für Elektroautos“ (KfW Zuschuss 442) ausgeschöpft. Das Bundesverkehrsministerium hatte dafür Mittel in Höhe von 300 Millionen Euro bereitgestellt. 33.000 Anträge wurden laut Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bewilligt, „trotz zwischenzeitlicher technischer Verzögerungen“.
/news-details/foerdermittel-solarstrom-fuer-elektroautos-ausgeschoepftTrotz der Preissteigerung der vergangenen Jahre und der Verunsicherung durch die Debatte um das Gebäudeenergiegesetz halten neun von zehn privaten Haushalten (88 Prozent) die Energiewende für wichtig und sehr wichtig. Auch die Handlungsbereitschaft steigt, bleibt aber deutlich hinter der Zustimmungsquote zurück. Das geht aus dem aktuellen KfW-Energiewendebarometer hervor.
/news-details/kfw-energiewendebarometer-bereitschaft-zur-mitwirkung-an-der-energiewende-waechstNach Einschätzung der Bundesregierung wird das Heizen mit Holzpellets bis zum Jahr 2035 mit einem Durchschnittspreis von 8,39 Cent pro Kilowattstunde mit Abstand am günstigsten sein. Das geht aus ihrer Antwort (Bundestagsdrucksache 20/8076 auf eine Kleine Anfrage der CDU/SU-Fraktion hervor. Darin ist die erwartete Preisentwicklung für unterschiedliche Energieträger im Zeitverlauf von 2022 bis…
/news-details/energietraeger-prognose-zur-preisentwicklungDer Entwurf für die Richtlinie zur künftigen Förderung der Heizungserneuerung befand sich noch in der Ressortabstimmung, und schon war er überholt. Das Maßnahmenpaket des Wohngipfels beinhaltet Änderungen. Sie betreffen neben der Heizungserneuerung auch Einzelmaßnahmen sowie den Bau und Erwerb von Neubauten und Bestandsimmobilien.
/news-details/aenderungen-bei-der-foerderung-von-heizungen-einzelmassnahmen-und-eigentumserwerbBeim dritten Wärmepumpengipfel haben rund 40 Vertreter von Verbänden, Unternehmen und Handwerk mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Bundesbauministerin Klara Geywitz eine Zwischenbilanz gezogen: Das Ziel, ab 2024 jährlich 500.000 Wärmepumpen zu installieren, ist nach wie vor erreichbar, so die Botschaft.
/news-details/waermepumpen-ziele-weiterhin-machbar