Die Bundesregierung legt ein neues Klimaschutzprogramm vor, das auch den Gebäudesektor in den Fokus rückt. Ein Punkt ist die Weiterentwicklung der Bundesförderung für effiziente Gebäude, die systematische Dekarbonisierung von Wärmenetzen und flankierende Maßnahmen zur Emissionsreduktion. Die Ausrichtung schafft neue Leitplanken für Investitionen.
/news-details/klimaschutzprogramm-2026-weiterentwicklung-der-bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude-begDie Frist ist gesetzt: Bis zum 31. Dezember 2026 müssen alle Wohngebäude gemäß novellierter Heizkostenverordnung mit fernauslesbaren Messgeräten ausgestattet sein. Parallel sind unterjährige Verbrauchsinformationen für sämtliche Nutzer bereitzustellen. Immobilienverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften sollten die laufende Eigentümerversammlungssaison nutzen, um die notwendigen…
/news-details/hkvo-umruestung-auf-fernauslesbare-messgeraete-bis-31-dezember-2026-verpflichtendZum 1. Februar wurde die Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen turnusgemäß um ein Prozent gesenkt. Neue Dachanlagen bis 100 Kilowatt erhalten je nach Einspeisemodell zwischen 5,50 und 12,34 Cent pro Kilowattstunde. Zugleich wächst die Unsicherheit über die künftige Förderarchitektur im EEG.
/news-details/eeg-tarife-sinken-ab-februar-einspeiseverguetung-fuer-pv-dachanlagen-erneut-gekuerztDas Bundesbauministerium meldet für 2025 eine „sehr gute“ Nachfrage nach Wohnraumförderung. Über verschiedene KfW-Programme wurden mehr als 64.000 Wohneinheiten unterstützt. Besonders stark nachgefragt waren klimafreundliche Neubauprogramme. Die Förderlandschaft soll 2026 fortgeführt und perspektivisch vereinfacht werden.
/news-details/wohnraumfoerderung-2025-ueber-64000-einheiten-mit-kfw-programmen-bewilligtDie Koalition aus Union und SPD will die Reform des Gebäudeenergiegesetzes bis Ende Februar vorlegen. Zentrale Streitpunkte bleiben die 65-Prozent-Vorgabe für neue Heizungen und die Ausgestaltung der Förderung. Die anhaltende Unsicherheit belastet Industrie, Investitionen und Planbarkeit in der Immobilienwirtschaft erheblich.
/news-details/gebaeudeenergiegesetz-vor-einigung-reform-soll-bis-ende-februar-ins-parlament-kommenDer Gesetzentwurf zur Reform des Mietrechts bringt tiefgreifende Änderungen für Vermieterinnen und Vermieter sowie Mieterinnen und Mieter. Geplant sind ein Deckel für Indexmieten, klare Vorgaben für Möblierungszuschläge sowie eine ausgeweitete Schonfrist bei Kündigungen. Gleichzeitig werden Modernisierungsgrenzen angepasst. Die Neuregelungen betreffen insbesondere angespannte Wohnungsmärkte.
/news-details/mietrechtsreform-2026-deckel-fuer-indexmieten-und-neue-spielregeln-fuer-vermieterDie IT-Kosten in Immobilienverwaltungen steigen, vor allem durch den hohen Anteil von ERP-Systemen an den Gesamtausgaben. ERP-Systeme bilden das digitale Fundament für die operativen Abläufe im Unternehmen und für kundenorientierte Prozesse. Mit einem durchschnittlichen Anteil von 55 Prozent am gesamten IT-Budget sind sie dabei mit Abstand der größte Kostenblock. Dies ist ein zentrales Ergebnis…
/publikationen/verwalter-monitor-it-kosten-in-der-immobilienverwaltungHat ein Wohnungseigentümer eine gemeinschaftliche Instandsetzungsmaßnahme zu dulden, deren Dauer über das zumutbare Maß hinausgeht und seine Dachterrasse unbenutzbar macht, kann er von der GdWE angemessenen Ausgleich in Geld verlangen. Es gibt einen verschuldensunabhängigen Ersatzanspruch („Aufopferungsanspruch“). Ein Fall aus einer Wohnanlage in Kassel zeigt, dass mehrere tausend Euro…
/aktuelles/urteile/details/nutzungsentschaedigung-fuer-sanierungs-und-rechtsverfolgungsbedingt-jahrelang-gesperrte-dachterrasseDer deutsche Mietmarkt bleibt stark angespannt. Nach dem aktuellen Trendbarometer 2025, das YouGov im Auftrag der Aareal Bank durchgeführt hat, halten 9 von 10 Mietern Mieten in Ballungszentren für nicht mehr bezahlbar. 91 Prozent sehen insbesondere Normalverdiener zunehmend ausgeschlossen, 87 Prozent befürchten soziale Spannungen durch weiter steigende Mieten.
/news-details/mietmarkt-unter-druck-regulierung-spaltet-digitalisierung-wird-zum-schluesselfaktorMit dem Programm „Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude“ (KfW 458) unterstützt die KfW den Einbau klimafreundlicher Heizungsanlagen mit Zuschüssen von bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten. Förderfähig sind unter anderem Wärmepumpen, Biomasseheizungen, solarthermische Anlagen sowie der Anschluss an ein Fernwärmenetz.
/news-details/kfw-foerderung-fuer-waermepumpen-weg-beschluss-zwingende-voraussetzung