In der Haushaltsdebatte rückt die Förderung für Wärmepumpen in den Fokus. Diskutiert werden Einkommensgrenzen für Zuschüsse und eine Umstellung für Besserverdienende. Für die Immobilienwirtschaft stellt sich die Frage, wie sicher Planungen für Heizungssanierungen bleiben.
/news-details/waermepumpen-foerderung-vor-reform-bundesregierung-prueft-einkommensgrenzen-und-kuerzungenDeutschlands Treibhausgasemissionen sind 2024 um 23 Millionen Tonnen gesunken. Dennoch verfehlen die Sektoren Gebäude und Verkehr erneut ihre Vorgaben. Laut Klimaschutzbericht 2025 bleibt das 2030-Ziel erreichbar – vorausgesetzt, die geplanten Maßnahmen werden vollständig umgesetzt und neue Programme folgen.
/news-details/klimaschutzbericht-2025-emissionen-sinken-zwar-gebaeude-und-verkehrssektor-verfehlen-dennoch-zieleDer Haushaltsentwurf 2026 sieht für das Bundesbauministerium 7,6 Milliarden Euro vor – ein Plus von 226 Millionen Euro gegenüber 2025. Schwerpunkte sind sozialer Wohnungsbau, Wohngeld und Städtebauförderung. Auch für das Baukindergeld und Bundesbaumaßnahmen sind Mittel vorgesehen.
/news-details/haushalt-2026-bundesbauministerium-erhaelt-leichten-mittelzuwachs-fuer-bau-und-wohnprojekteAb dem 1. Oktober 2025 müssen Betreiber zentraler Wärmepumpenanlagen in Mehrfamilienhäusern den Stromverbrauch verbrauchsabhängig erfassen und abrechnen. Die bisherige Pauschalregelung läuft aus. Verwaltungen und Eigentümer müssen rechtzeitig geeignete Messeinrichtungen installieren und in Betrieb nehmen.
/news-details/uebergangsfrist-endet-verbrauchserfassung-bei-zentralen-waermepumpen-ab-oktober-2025-pflichtEine neue Studie zeigt: Die Wärmewende kann gelingen, ohne soziale Spannungen zu verschärfen. Voraussetzung ist ein ausgewogener Politikmix aus klaren Vorgaben, gezielter Förderung und sozialem Ausgleich. Besonders Haushalte mit geringen Einkommen müssen stärker unterstützt werden, um die Klimaziele zu erreichen.
/news-details/wie-sozial-ist-die-waermewendeRegierungschefs aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Brandenburg fordern die Abschaffung der einheitlichen Stromgebotszone. Ziel sind niedrigere Strompreise in windreichen Regionen. Kritiker warnen: Industriestarke Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg müssten mit höheren Preisen rechnen.
/news-details/nordlaender-wollen-strompreiszonen-guenstigerer-strom-im-norden-teurerer-im-sueden-moeglichDer VDP-Immobilienpreisindex stieg im zweiten Quartal 2025 um 3,9 % gegenüber dem Vorjahr. Haupttreiber sind steigende Wohnimmobilienpreise, vor allem bei Mehrfamilienhäusern. Knappes Angebot, wachsender Wohnraumbedarf und steigende Mieten verstärken den Trend. Gewerbeimmobilien legen moderater zu.
/news-details/wohnimmobilienpreise-steigen-weiter-mehrfamilienhaeuser-besonders-gefragtDer neue Marktreport „Gebäudewende: Daten und Trends“ zeigt: Die Sanierung des Gebäudebestands bietet große wirtschaftliche Chancen, doch die Umsetzung stagniert. Steigende Baukosten, weniger Genehmigungen und sinkende Umsätze bremsen den Fortschritt – trotz einzelner Fortschritte etwa bei der Digitalisierung.
/news-details/marktreport-2025-fuer-eine-gebaeudewende-fehlt-die-noetige-umsetzungsgeschwindigkeitVertreter von Vermieter- und Mieterverbänden, Kommunen und Wissenschaft prüfen das Mietrecht auf Praxistauglichkeit – auch der VDIV Deutschland ist für die Verwalterbranche dabei. Themen sind unter anderem Mietpreisbremse, Mietwucherregelung und Harmonisierung der Vorschriften.
/news-details/mietrechtskommission-startet-im-september-reformbedarf-im-fokusIn der Veröffentlichung des Klimaschutzberichts 2025 streicht das Umweltministerium die 65-Prozent-Regel als Kernelement des sogenannten Heizungsgesetzes. Stattdessen soll das GEG technologieoffener und einfacher werden. Hintergrund: Deutschland verfehlt mit den bisherigen Maßnahmen seine Klimaziele ab 2040 deutlich, besonders im Gebäudesektor.
/news-details/geg-anpassung-zeichnet-sich-ab-technologieoffener-und-flexibler